Aktuelle Sprache: Deutsch

Choreographing Periphery (WT)

Choreographing Periphery (WT) – Graffiti mit unleserlichem Text, teils überschrieben, teilweise zeichnen sich dunkle Konturen auf hellem Hintergrund ab.

Choreographing Periphery (WT) – Graffiti mit unleserlichem Text, teils überschrieben, teilweise zeichnen sich dunkle Konturen auf hellem Hintergrund ab.

Choreographing Periphery ist eine Solo-Performance - oder ein Duett mit zwei schmelzenden Eisblöcken - die sich mit der Beziehung zwischen Zentrum und Peripherie auseinandersetzt. Das Stück bewegt sich zwischen Erhaltung und Zerstörung, Glanz und Gewalt und nutzt Vandalismus als künstlerische Strategie, um verinnerlichte, dominante Narrative in Frage zu stellen und die Systeme zu stören, die deren Aufrechterhaltung gewährleisten.

35 bis 45 Minuten, keine Pause

Konzept, Choreografie, Performance: Kriá Melissa Ferrari Mentoring: Anne Juren, Jen Rosenblit Besonderer Dank an: Nik Haffner, Anita Tarnutzer, Burcu Bilgiç, Josephine Auffray, Noumissa Sidibé
Kriá ist Choreografin, Performerin und künstlerischer Forscherin mit Sitz in Berlin. Die Arbeiten bewegen sich an den erweiterten Schnittstellen von Improvisation, Choreografie, Skulptur und Schreiben. Im Zentrum der künstlerischen Praxis stehen Fragestellungen zu Peripherie, Klassenstrukturen und Vandalismus. Kriá auf Instagram

Karte

Es folgt eine Kartendarstellung. Karte überspringen

Zum Stadtplan

Ende der Karte.

Verkehrsanbindungen

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.