Uferstudios - Uferstudio 14
Between the oceans
Was trägt der Körper, wenn er den Ozean durchmisst?Welche Strömungen hat er gesehen?Welche Stürme überlebt?
In Between the Oceans begegnen sich Tiffani Achilleas und Raphael Moussa Hillebrand auf einem Terrain, das so persönlich wie politisch ist. Ihre Schritte tragen die Rhythmen von Salvador da Bahia, die Tiefen von Benin und Mali, die Resonanzen aus Sri Lanka. Was entsteht, ist kein bloßes Stück, sondern ein getanztes Zwiegespräch – über Solidarität, Gemeinschaft und die Frage, wer für wen einsteht, wenn die Brandung steigt.
Der Körper vergisst nicht. Er ist ein Archiv aus Bewegung.
Tiffani Achilleas verbindet zeitgenössische, urbane und traditionelle Tanzformen mit Fragen von sozialer Gerechtigkeit. Raphael Moussa Hillebrand bringt jahrzehntelange Arbeit an den Schnittstellen von Hip-Hop, urbaner Choreographie und dekolonialem Denken ein. Gemeinsam fragen sie: Wie wird Erinnerung zu Fleisch? Wie wird Wissen zum Körperwissen?
Hier wird Theorie flüssig. Dekolonisierung, Intersektionalität und Panafrikanismus verlassen die Lehrbücher. Sie werden zu Muskeltonus, zu Schweiß, zu Klang. Ein radikales Einstehen füreinander – greifbar im gemeinsamen Atem, unzähmbar in der Bewegung.
In Between the Oceans begegnen sich Tiffani Achilleas und Raphael Moussa Hillebrand auf einem Terrain, das so persönlich wie politisch ist. Ihre Schritte tragen die Rhythmen von Salvador da Bahia, die Tiefen von Benin und Mali, die Resonanzen aus Sri Lanka. Was entsteht, ist kein bloßes Stück, sondern ein getanztes Zwiegespräch – über Solidarität, Gemeinschaft und die Frage, wer für wen einsteht, wenn die Brandung steigt.
Der Körper vergisst nicht. Er ist ein Archiv aus Bewegung.
Tiffani Achilleas verbindet zeitgenössische, urbane und traditionelle Tanzformen mit Fragen von sozialer Gerechtigkeit. Raphael Moussa Hillebrand bringt jahrzehntelange Arbeit an den Schnittstellen von Hip-Hop, urbaner Choreographie und dekolonialem Denken ein. Gemeinsam fragen sie: Wie wird Erinnerung zu Fleisch? Wie wird Wissen zum Körperwissen?
Hier wird Theorie flüssig. Dekolonisierung, Intersektionalität und Panafrikanismus verlassen die Lehrbücher. Sie werden zu Muskeltonus, zu Schweiß, zu Klang. Ein radikales Einstehen füreinander – greifbar im gemeinsamen Atem, unzähmbar in der Bewegung.
Eine Veranstaltung im Rahmen der KUYUM Tanzplattform 2026, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Konzept, Choreografie, Performance: Tiffani Achilleas, Raphael Moussa HillebrandDramaturgie: Nora AminAudiodeskription: Emmilou Roessling Co-Autorin: Silja Korn
Tiffani Achilleas ist Tänzerin, Choreografin und Schauspielerin. Sie war unter anderem bei den Berliner Festspielen, dem Dekoloniale Festival sowie am HAU Hebbel am Ufer zu sehen und arbeitet regelmäßig am Ballhaus Naunynstraße. Als Choreografin und Tänzerin wirkte sie an internationalen Filmproduktionen mit, darunter Die Tribute von Panem. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie zeitgenössische, urbane und traditionelle Tanzformen und setzt sich mit Identität, sozialer Gerechtigkeit und diasporischen Perspektiven auseinander.
Raphael Moussa Hillebrand ist Choreograf, Tänzer, Regisseur, Kurator und Aktivist. Geprägt von den kulturellen Einflüssen Deutschlands und Malis entwickelt er künstlerische Arbeiten an der Schnittstelle von Hip-Hop, Dekolonialisierung und gesellsc haftlichem Wandel. Als Mitbegründer der Hip-Hop-Partei „Die Urbane“ engagiert er sich für kulturelle Vielfalt und Empowerment. 2020 wurde er als erster Vertreter der urbanen Tanzszene mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet.
Tiffani Achilleas ist Tänzerin, Choreografin und Schauspielerin. Sie war unter anderem bei den Berliner Festspielen, dem Dekoloniale Festival sowie am HAU Hebbel am Ufer zu sehen und arbeitet regelmäßig am Ballhaus Naunynstraße. Als Choreografin und Tänzerin wirkte sie an internationalen Filmproduktionen mit, darunter Die Tribute von Panem. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie zeitgenössische, urbane und traditionelle Tanzformen und setzt sich mit Identität, sozialer Gerechtigkeit und diasporischen Perspektiven auseinander.
Raphael Moussa Hillebrand ist Choreograf, Tänzer, Regisseur, Kurator und Aktivist. Geprägt von den kulturellen Einflüssen Deutschlands und Malis entwickelt er künstlerische Arbeiten an der Schnittstelle von Hip-Hop, Dekolonialisierung und gesellsc haftlichem Wandel. Als Mitbegründer der Hip-Hop-Partei „Die Urbane“ engagiert er sich für kulturelle Vielfalt und Empowerment. 2020 wurde er als erster Vertreter der urbanen Tanzszene mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet.
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