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Eine Ballettproduktion der Kreismusikschule Prignitz

Mit dem Projekt „Ballett mit Musik: Ludwig van Beethoven – 7. Sinfonie“ setzt die Kreismusikschule Prignitz ihre erfolgreiche Reihe großer Ballettproduktionen fort.
Nach den bisherigen Aufführungen
•„Pulcinella“ (Igor Strawinski, 2007/2008),
•„Répliques“ (Robert Schumann, 2010),
•„Cendrillon“ (Fernando Sor, 2013),
•„Rosenkavalier“ (Richard Strauss, 2016) und
•„Schwanensee“ (Peter Tschaikowski, 2020/2022),
folgt nun mit Beethovens 7. Sinfonie die sechste große Produktion der Kreismusikschule Prignitz.
Für dieses bedeutende Werk der europäischen Musikliteratur hat Klavierlehrer Hans Hendrik Wielgosz eine neue Fassung für ein zwölfköpfiges Klavier- und Percussion-Ensemble arrangiert. Es musizieren aktuelle Schülerinnen und Schüler sowie ehemalige Absolventinnen und Absolventen der Kreismusikschule, die eigens für Proben und Aufführung in die Prignitz zurückkehren.
Die Choreografie entsteht unter der Leitung von Ballettlehrerin Katharina Fährmann, die alle Ausbildungsgruppen ihrer Klasse in die Arbeit einbezieht – rund 40 Schülerinnen im Alter von 6 bis 20 Jahren.
Trotz des sinfonischen Ursprungswerks, das keine eigentliche Ballettmusik ist, wird eine eigenständige, kreative Tanzfassung entwickelt, die Beethovens Musik tänzerisch erfahrbar macht – ganz im Sinne von Richard Wagners berühmtem Ausspruch von der „Apotheose des Tanzes“.

Foto (c) Kreismusikschule Prignitz

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Ballett mit Musik: Ludwig van Beethoven - 7. Sinfonie

Eine Ballettproduktion der Kreismusikschule Prignitz

Mit dem Projekt „Ballett mit Musik: Ludwig van Beethoven – 7. Sinfonie“ setzt die Kreismusikschule Prignitz ihre erfolgreiche Reihe großer Ballettproduktionen fort.
Nach den bisherigen Aufführungen
•„Pulcinella“ (Igor Strawinski, 2007/2008),
•„Répliques“ (Robert Schumann, 2010),
•„Cendrillon“ (Fernando Sor, 2013),
•„Rosenkavalier“ (Richard Strauss, 2016) und
•„Schwanensee“ (Peter Tschaikowski, 2020/2022),
folgt nun mit Beethovens 7. Sinfonie die sechste große Produktion der Kreismusikschule Prignitz.
Für dieses bedeutende Werk der europäischen Musikliteratur hat Klavierlehrer Hans Hendrik Wielgosz eine neue Fassung für ein zwölfköpfiges Klavier- und Percussion-Ensemble arrangiert. Es musizieren aktuelle Schülerinnen und Schüler sowie ehemalige Absolventinnen und Absolventen der Kreismusikschule, die eigens für Proben und Aufführung in die Prignitz zurückkehren.
Die Choreografie entsteht unter der Leitung von Ballettlehrerin Katharina Fährmann, die alle Ausbildungsgruppen ihrer Klasse in die Arbeit einbezieht – rund 40 Schülerinnen im Alter von 6 bis 20 Jahren.
Trotz des sinfonischen Ursprungswerks, das keine eigentliche Ballettmusik ist, wird eine eigenständige, kreative Tanzfassung entwickelt, die Beethovens Musik tänzerisch erfahrbar macht – ganz im Sinne von Richard Wagners berühmtem Ausspruch von der „Apotheose des Tanzes“.

Foto (c) Kreismusikschule Prignitz

Zusätzliche Informationen: Einlass: ab 16.30 Uhr

Buchungshinweise: Tickets sind ausschließlich in der Touristinformation Wittenberge erhältlich (Tel. 03877/9291-81/-82).

Alternative Veranstaltungen

Giselle

Liebe und Verrat – das sind die großen Themen von Giselle , bis heute eines der Meisterwerke des Romantischen Ballettrepertoires. Das Bauernmädchen Giselle liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch den adligen Albrecht, der ihr seine Herkunft verschweigt.... mehrzu: Giselle

Termin:
Samstag, 12. September 2026, 19:30 Uhr (9 weitere Termine)
Ort:
Staatsoper Unter den Linden
Adresse:
Unter den Linden 7, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 19,30 €

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