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Folklore in der Barockmusik

Uckermärkische Musikwochen 2026

Jiří Sycha, Violine
Filip Dvořák, Cembalo

Werke von N. Matteis, H. Eccles, N. Gow, B. Montalbano, T. O'Carolan & T. Linley

Ein lebhaftes Programm mit viel Improvisation und virtuosen Klängen: Anonyme Melodien und Tänze aus Wales, Irland, Schottland, Slowakei und Ungarn sowie Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, die teils von der Volksmusik beeinflusst ist.

Filip Dvořák ist ein gefragter Basso-continuo-Spieler und Gründer des Barockorchesters «Hipocondria Ensemble». Darüber hinaus musiziert er regelmäßig mit Ensembles wie «Collegium 1704» und «Musica Florea» sowie mit verschiedenen Philharmonieorchestern. Als Pädagoge wirkt er seit 2014 am Konservatorium Teplice. Zudem gründete er das Ensemble «Musica Filipika» und die Jazz-Barock-Band «Transitus Irregularis». Neben seiner Konzerttätigkeit widmet er sich auch dem Bau von Cembali.

Jiří Sycha ist Absolvent des Kirchenkonservatoriums in Kroměříž, wo er Violine, Komposition und Dirigieren studierte. Er war als Kammermusiker, Solist und Konzertmeister in zahlreichen renommierten Ensembles tätig und ist besonders für seine Interpretation mährischer Folklore bekannt. Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit unterrichtet er Violine und Komposition und dirigiert seit 2001 in Tábor, seinem Wohnort.

In Kooperation mit Kulturfeste im Land Brandenburg e.V.

Photo: Filip Dvořák und Jiří Sycha, © Radek Havlicek-Vivid

Zusätzliche Informationen: Bitte seien Sie spätestens 10 Minuten vor Konzertbeginn da.

Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigte Preise gelten für Schüler, Auszubildende, Studierende, Schwerbehinderte (Grad der Behinderung: mind. 50), Bürgergeldempfänger und Arbeitslose.

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