MARIKA HACKMAN
EU 2027
– Person mit lockigem Haar liegt auf Gras, trägt ein gestreiftes Hemd und hält eine Hand über die Stirn.
© Jono White
Was passiert, wenn das Leben plötzlich nicht mehr den Vorstellungen entspricht, die man als Kind davon hatte? Wenn die vermeintlich großen Meilensteine erreicht sind, sich das Erwachsensein aber ganz anders anfühlt als erwartet? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die britische Singer-Songwriterin Marika Hackman auf ihrem fünften Studioalbum »False Dogs«, das am 19. Februar 2027 veröffentlicht
wird. Zwischen melancholischem Indie-Folk, raffinierten Arrangements und schonungslos ehrlichen Texten erkundet sie die Widersprüche des Lebens und findet selbst in den dunkelsten Momenten überraschend viel Schönheit.
Seit ihrem Debütalbum »We Slept at Last« (2015) hat sich Marika Hackman als eine der eigenständigsten Stimmen der britischen Indie-Szene etabliert. Ihre unverwechselbar tiefe Stimme, ihr feinsinniges Gitarrenspiel und ihre oft schonungslos persönlichen Texte bilden das Fundament eines Sounds, der sich mit jedem Album weiterentwickelt hat. Während »I’m Not Your Man« (2017) mit Unterstützung der Band The Big Moon eine rauere, gitarrenlastige Richtung einschlug, zeigte sich Hackman auf »Big Sigh« (2024) von ihrer orchestralen und atmosphärischen Seite. Dabei ist die Musikerin weit mehr als eine klassische Singer-Songwriterin: Auf ihren bisherigen Veröffentlichungen spielte sie einen Großteil der Instrumente selbst ein.
Mit »False Dogs« geht Hackman nun einen entscheidenden Schritt weiter. Erstmals übernimmt sie Produktion, Songwriting und Arrangements vollständig selbst und schafft damit ihr bislang persönlichstes Klanguniversum. In ihrem eigenen Studio in East London experimentierte sie mit akustischen Instrumenten, kleinen Schlagzeugsets und ungewöhnlichen Klangkombinationen, bevor die Aufnahmen in den Big Jelly Studios in Ramsgate gemeinsam mit Charlie Andrew und Hackmans Ehefrau Polly Mackey alias Art School Girlfriend vervollständigt wurden. Das Ergebnis ist ein überwiegend akustisches Album, auf dem Mandolinen, Klavier, Harmonium, Streicher und Kinderchöre aufeinandertreffen. Inhaltlich geht es um Vergänglichkeit, Trauer, Liebe und die Erkenntnis, dass sich ein erfülltes Leben nicht an gesellschaftlichen Erwartungen messen lässt.
Gerade live entfalten Hackmans Songs eine besondere Intensität. Ihre Konzerte leben vom Wechsel zwischen leisen, verletzlichen Momenten und kraftvollen musikalischen Ausbrüchen, getragen von ihrer markanten Stimme und einer bemerkenswerten instrumentalen Vielseitigkeit. Nach ihrer Deutschlandtour 2024 kehrt die Britin nun mit einem Album zurück, das noch unmittelbarer und persönlicher klingt als seine Vorgänger. Für die Fans bieten die drei Shows im März 2027 die Gelegenheit, die vielschichtigen neuen Stücke aus nächster Nähe zu erleben und gemeinsam mit Hackman in eine musikalische Welt einzutauchen, in der Melancholie und Hoffnung untrennbar miteinander verbunden sind.
marikahackman.com
Präsentiert von Rolling Stone, Kulturnews, Bedroomdisco, Flux FM
wird. Zwischen melancholischem Indie-Folk, raffinierten Arrangements und schonungslos ehrlichen Texten erkundet sie die Widersprüche des Lebens und findet selbst in den dunkelsten Momenten überraschend viel Schönheit.
Seit ihrem Debütalbum »We Slept at Last« (2015) hat sich Marika Hackman als eine der eigenständigsten Stimmen der britischen Indie-Szene etabliert. Ihre unverwechselbar tiefe Stimme, ihr feinsinniges Gitarrenspiel und ihre oft schonungslos persönlichen Texte bilden das Fundament eines Sounds, der sich mit jedem Album weiterentwickelt hat. Während »I’m Not Your Man« (2017) mit Unterstützung der Band The Big Moon eine rauere, gitarrenlastige Richtung einschlug, zeigte sich Hackman auf »Big Sigh« (2024) von ihrer orchestralen und atmosphärischen Seite. Dabei ist die Musikerin weit mehr als eine klassische Singer-Songwriterin: Auf ihren bisherigen Veröffentlichungen spielte sie einen Großteil der Instrumente selbst ein.
Mit »False Dogs« geht Hackman nun einen entscheidenden Schritt weiter. Erstmals übernimmt sie Produktion, Songwriting und Arrangements vollständig selbst und schafft damit ihr bislang persönlichstes Klanguniversum. In ihrem eigenen Studio in East London experimentierte sie mit akustischen Instrumenten, kleinen Schlagzeugsets und ungewöhnlichen Klangkombinationen, bevor die Aufnahmen in den Big Jelly Studios in Ramsgate gemeinsam mit Charlie Andrew und Hackmans Ehefrau Polly Mackey alias Art School Girlfriend vervollständigt wurden. Das Ergebnis ist ein überwiegend akustisches Album, auf dem Mandolinen, Klavier, Harmonium, Streicher und Kinderchöre aufeinandertreffen. Inhaltlich geht es um Vergänglichkeit, Trauer, Liebe und die Erkenntnis, dass sich ein erfülltes Leben nicht an gesellschaftlichen Erwartungen messen lässt.
Gerade live entfalten Hackmans Songs eine besondere Intensität. Ihre Konzerte leben vom Wechsel zwischen leisen, verletzlichen Momenten und kraftvollen musikalischen Ausbrüchen, getragen von ihrer markanten Stimme und einer bemerkenswerten instrumentalen Vielseitigkeit. Nach ihrer Deutschlandtour 2024 kehrt die Britin nun mit einem Album zurück, das noch unmittelbarer und persönlicher klingt als seine Vorgänger. Für die Fans bieten die drei Shows im März 2027 die Gelegenheit, die vielschichtigen neuen Stücke aus nächster Nähe zu erleben und gemeinsam mit Hackman in eine musikalische Welt einzutauchen, in der Melancholie und Hoffnung untrennbar miteinander verbunden sind.
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Nächster Termin:
- Termin Samstag, 13. März 2027, 20:00 Uhr
- Ort Saal
- Adresse Saaler Bogen 3 A, 13088
Verkehrsanbindungen
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Bus
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Saaler Bogen
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Darßer Str./Piesporter Str.
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Piesporter Str.
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Darßer Str./Ribnitzer Str.
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Saaler Bogen
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