Fionn Regan
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Fionn Regan gehört zu den eigenständigsten Singer-Songwritern der irischen Musikszene. Seit seinem 2006 erschienenen Debüt „The End of History“, das für den Mercury Prize nominiert wurde, entwickelt er eine Musik, die Folk, Pop und poetisches Songwriting miteinander verbindet. Seine Songs sind reduziert, atmosphärisch und geprägt von einem ausgeprägten Gespür für Sprache und Bilder.
Bekannt wurde Regan unter anderem mit Stücken wie „Be Good or Be Gone“, „Put a Penny in the Slot“ und „Dogwood Blossom“. Letzterer erhielt Jahre nach seiner Veröffentlichung neue Aufmerksamkeit durch seine Verwendung in den Serien „Normal People“ und „This Is England ’86“. Auch Bon Iver griff auf Regans Musik zurück, während der Schauspieler Cillian Murphy in einem seiner Musikvideos zu sehen ist.
Im Zentrum steht jedoch immer das Songwriting selbst: Regans Musik braucht wenig, um Wirkung zu entfalten. Stimme und Gitarre stehen häufig im Vordergrund, dazu kommen subtile Arrangements und Texte, die eher mit Andeutungen als mit eindeutigen Erzählungen arbeiten.
Auf seinem aktuellen achten Album „Berlin, Berlin“ setzt Regan diesen Ansatz fort. Die Songs entstanden innerhalb weniger Tage in London – bewusst spontan und ohne übermäßige Planung. „First thought, best thought“ beschreibt er seine Arbeitsweise: den ersten Impuls festzuhalten und den Songs zu folgen, anstatt sie zu überarbeiten.
Live verspricht das einen konzentrierten Abend mit einem Künstler, dessen Musik auch nach fast zwanzig Jahren nichts von ihrer besonderen Nähe und Eigenständigkeit verloren hat.
Bekannt wurde Regan unter anderem mit Stücken wie „Be Good or Be Gone“, „Put a Penny in the Slot“ und „Dogwood Blossom“. Letzterer erhielt Jahre nach seiner Veröffentlichung neue Aufmerksamkeit durch seine Verwendung in den Serien „Normal People“ und „This Is England ’86“. Auch Bon Iver griff auf Regans Musik zurück, während der Schauspieler Cillian Murphy in einem seiner Musikvideos zu sehen ist.
Im Zentrum steht jedoch immer das Songwriting selbst: Regans Musik braucht wenig, um Wirkung zu entfalten. Stimme und Gitarre stehen häufig im Vordergrund, dazu kommen subtile Arrangements und Texte, die eher mit Andeutungen als mit eindeutigen Erzählungen arbeiten.
Auf seinem aktuellen achten Album „Berlin, Berlin“ setzt Regan diesen Ansatz fort. Die Songs entstanden innerhalb weniger Tage in London – bewusst spontan und ohne übermäßige Planung. „First thought, best thought“ beschreibt er seine Arbeitsweise: den ersten Impuls festzuhalten und den Songs zu folgen, anstatt sie zu überarbeiten.
Live verspricht das einen konzentrierten Abend mit einem Künstler, dessen Musik auch nach fast zwanzig Jahren nichts von ihrer besonderen Nähe und Eigenständigkeit verloren hat.
Laufzeit: Mi, 31.03.2027 bis Fr, 02.04.2027
Nächster Termin:
- Termin Donnerstag, 01. April 2027, 20:00 Uhr
- Ort Colosseum Berlin
- Adresse Gleimstraße 31, 10437 Berlin-Kreisfreie Stadt Berlin
- Preis ab 38,04 €
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