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Symphoniekonzert VI

Zwei größere zyklische Projekte mit Christian Thielemann und der Staatskapelle Berlin werden fortgeführt: die Gesamtaufführungen der Orchesterlieder von Richard Strauss und der Symphonischen Dichtungen von Franz Liszt. Ausgewählt wurden Gesänge für Tenor und Sopran, darunter die „Drei Hymen für hohe Singstimme und großes Orchester“ nach Texten von Friedrich Hölderlin, die Strauss zu Beginn der 1920er Jahre mit viel Sinn für Kantabilität und Klangfarbenreichtum vertonte.

Liszts wohl bekannteste Symphonische Dichtung Les Préludes besitzt ihre gedankliche Fundierung in einem Gedicht des französischen Autors Alphonse de Lamartine mit der essentiellen Frage: „Was ist unser Leben anderes als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste und feierliche Note der Tod anstimmt?“ Ähnlich klanglich opulent und dabei differenziert sind die Festklänge, ein als Hochzeitsmusik gedachtes Stück, das bei seiner Uraufführung 1854 in Weimar als Ouvertüre zu einem Schillerschen Schauspiel fungierte – eine weniger bekannte Komposition Liszts, in der seine fortschreitende Meisterschaft in der Orchesterbehandlung erkennbar wird.

Franz Liszt

Festklänge (Symphonische Dichtung Nr. 7)

Richard Strauss

Orchesterlieder

Franz Liszt

Les Préludes (Symphonische Dichtung Nr. 3)

Künstler/Beteiligte: (Komponist/in), (Autor/in)

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