PER MONSTRA AD ASTRA
Das belgische Vokalensemble Graindelavoix ist fasziniert von der Stimme und den psychischen Wirkungen früher Vokalmusik. Nicht einheitlicher Schönklang steht für sie im Vordergrund, die Sängerinnen und Sänger dürfen und sollen mit ganz persönlicher Stimmfärbung ihr subjektives emotionales Empfinden ausdrücken. Für unser Festival haben sie das Programm „Per Monstra ad Astra“ entwickelt. Vom Mittelalter bis in die Spätrenaissance, von Guillaume de Machaut bis Carlo Gesualdo gehen die 8 Sänger*innen unter der Leitung von Björn Schmelzer der uralten Idee der Sphärenharmonie auf den Grund und zeigen, wie Musik und Kosmos schon sehr früh nicht einzig durch Harmonie, sondern ebenso über Irrationalität, unendliche Variation und expressive Chromatik verbunden wurden.
Werke von Guillaume de Machaut, Solage, Johannes Ciconia, Cipriano de Rore, Vincente Lusitano, Carolus Luython, Philippe de Monte, Carlo Gesualdo und anderen
PER MONSTRA AD ASTRA
Frühe Vokalmusik mit Graindelavoix
Graindelavoix
© Koen Broos
Das belgische Vokalensemble Graindelavoix ist fasziniert von der Stimme und den psychischen Wirkungen früher Vokalmusik. Nicht einheitlicher Schönklang steht für sie im Vordergrund, die Sängerinnen und Sänger dürfen und sollen mit ganz persönlicher Stimmfärbung ihr subjektives emotionales Empfinden ausdrücken. Für unser Festival haben sie das Programm „Per Monstra ad Astra“ entwickelt. Vom Mittelalter bis in die Spätrenaissance, von Guillaume de Machaut bis Carlo Gesualdo gehen die 8 Sänger*innen unter der Leitung von Björn Schmelzer der uralten Idee der Sphärenharmonie auf den Grund und zeigen, wie Musik und Kosmos schon sehr früh nicht einzig durch Harmonie, sondern ebenso über Irrationalität, unendliche Variation und expressive Chromatik verbunden wurden.
Werke von Guillaume de Machaut, Solage, Johannes Ciconia, Cipriano de Rore, Vincente Lusitano, Carolus Luython, Philippe de Monte, Carlo Gesualdo und anderen
Künstler/Beteiligte: Graindelavoix, Teodora Tommasi (Sopran), Florencia Menconi (Sopran), Andrew Hallock (Countertenor), Albert Riera (Tenor), André Pérez (Tenor), Marius Peterson (Tenor), Tomàs Maxé (Bass), Arnout Malfliet (Bass), Björn Schmelzer (Leitung)
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