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Konzerthausorchester Berlin, Oscar Jockel

„Mich interessieren Stücke und Figuren, die uns heute etwas zu sagen haben, obwohl sie aus einer anderen Epoche zu uns sprechen“, so Artist in Residence Vera-Lotte Boecker. Ouvertüren von Dvořák und Beethoven umrahmen ihr facettenreiches Auftaktkonzert mit dem Konzerthausorchester, das sie mit dem „Lied der Lulu“ aus einer ihrer Lieblingspartien beginnt: „Alban Bergs ‚Lulu‘ unterliegt den Gesetzen der Zwölftonmusik, ist aber hoch emotional und für mein Empfinden herzzerreißend berührend. Der Stoff könnte wohl aktueller nicht sein.“ Zauberische Naturstimmung und wunderbare Melodik widerum zeichnen Dvořáks berühmtes „Lied an den Mond“ aus der Märchenoper ‚Rusalka‘ aus, während Unsuk Chins zweite Oper ‚Die dunkle Seite des Mondes‘ (2024/25) eine Faust-Geschichte des 21. Jahrhunderts erzählt, in der das Mädchen Miriel vergeblich versucht, einen Wissenschaftler zu retten. Beethovens starker Frauenfigur Leonore dagegen gelingt es, ihren Mann Florestan aus dem Kerker zu befreien. Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Oscar Jockel die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.

Alban Berg - Sinfonische Stücke aus „Lulu“PauseAntonín Dvořák - Ouvertüre zur Oper „Rusalka“ op. 114Antonín Dvořák - „Lied an den Mond“ aus der Oper „Rusalka“ op. 114Unsuk Chin - Szene der Miriel aus der Oper "Die dunkle Seite des Mondes"Ludwig van Beethoven - Ouvertüre zur Oper „Fidelio“ E-Dur op. 72Ludwig van Beethoven - "Abscheulicher... Komm, Hoffnung" – Rezitativ und Arie der Leonore aus der Oper„Fidelio" op. 72Ludwig van Beethoven - Ouvertüre zur Oper „Leonore“ Nr. 3 C-Dur op. 72a

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Konzerthausorchester Berlin, Oscar Jockel

mit Vera-Lotte Boecker (Artist in Residence)

Vera-Lotte Boecker

Vera-Lotte Boecker

„Mich interessieren Stücke und Figuren, die uns heute etwas zu sagen haben, obwohl sie aus einer anderen Epoche zu uns sprechen“, so Artist in Residence Vera-Lotte Boecker. Ouvertüren von Dvořák und Beethoven umrahmen ihr facettenreiches Auftaktkonzert mit dem Konzerthausorchester, das sie mit dem „Lied der Lulu“ aus einer ihrer Lieblingspartien beginnt: „Alban Bergs ‚Lulu‘ unterliegt den Gesetzen der Zwölftonmusik, ist aber hoch emotional und für mein Empfinden herzzerreißend berührend. Der Stoff könnte wohl aktueller nicht sein.“ Zauberische Naturstimmung und wunderbare Melodik widerum zeichnen Dvořáks berühmtes „Lied an den Mond“ aus der Märchenoper ‚Rusalka‘ aus, während Unsuk Chins zweite Oper ‚Die dunkle Seite des Mondes‘ (2024/25) eine Faust-Geschichte des 21. Jahrhunderts erzählt, in der das Mädchen Miriel vergeblich versucht, einen Wissenschaftler zu retten. Beethovens starker Frauenfigur Leonore dagegen gelingt es, ihren Mann Florestan aus dem Kerker zu befreien. Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Oscar Jockel die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.

Alban Berg - Sinfonische Stücke aus „Lulu“PauseAntonín Dvořák - Ouvertüre zur Oper „Rusalka“ op. 114Antonín Dvořák - „Lied an den Mond“ aus der Oper „Rusalka“ op. 114Unsuk Chin - Szene der Miriel aus der Oper "Die dunkle Seite des Mondes"Ludwig van Beethoven - Ouvertüre zur Oper „Fidelio“ E-Dur op. 72Ludwig van Beethoven - "Abscheulicher... Komm, Hoffnung" – Rezitativ und Arie der Leonore aus der Oper„Fidelio" op. 72Ludwig van Beethoven - Ouvertüre zur Oper „Leonore“ Nr. 3 C-Dur op. 72a

Künstler/Beteiligte: Oscar Jockel (Dirigent), Vera-Lotte Boecker (Sopran (Artist in Residence))

Alternative Veranstaltungen

Professoren und ihre Meisterschüler

Am Freitag, den 2. Oktober 2026, um 19.30 Uhr wird die Reihe „Professoren und ihre Meisterschüler“ im Carl Bechstein Saal fortgesetzt. Prof. Dmitry Ablogin und Chikako Miyado präsentieren ein fein abgestimmtes Programm auf historischen Instrumenten der... mehrzu: Professoren und ihre Meisterschüler

Nächster Termin:
Konzert mit historischen Hammerflügeln
Termin:
Freitag, 02. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Carl Bechstein Saal Spandau
Adresse:
Brunsbütteler Damm 136a, 13581 Berlin-Spandau
Preis:
ab 20,00 €

Beethoven 9 – Vier Hände am Klavier - Berliner Schlosskonzerte

Beethovens 9. Symphonie in einer faszinierenden Fassung für Klavier zu vier Händen. Ohne Orchester entsteht eine klare, unmittelbare Klangwelt voller Energie, Präzision und emotionaler Tiefe. Ludwig van BeethovenSymphonie Nr. 9 d-Moll op. 125Fassung für... mehrzu: Beethoven 9 – Vier Hände am Klavier - Berliner Schlosskonzerte

Nächster Termin:
Beethoven 9 – Vier Hände am Klavier
Termin:
Samstag, 03. Oktober 2026, 16:00 Uhr
Ort:
Schloss Köpenick
Adresse:
12557 Berlin-Kreisfreie Stadt Berlin
Preis:
ab 27,00 €

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