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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz

Keine Angst vor großen Stoffen der Weltliteratur hatte Emilie Mayer – ganz zu Recht: Ihre Faust-Ouvertüre wurde in den Jahren der nach Veröffentlichung 1880 oft gespielt und von der Kritik viel gelobt. 1838 schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy dem Geiger und Kindheitsfreund Ferdinand David, dass ihm der Anfang eines Konzerts in e-Moll für ihn keine Ruhe lasse. Aus diesem Ohrwurm sollte in sechs Jahren eines der schönsten und beliebtesten Violinkonzerte überhaupt heranreifen, das Gewandhaus-Konzertmeister David 1845 in Leipzig uraufgeführt hat. Bei uns spielt es die renommierte südkoreanische Geigerin Bomsori Kim nicht nur in den Konzerten am Gendarmenmarkt, sondern auch auf der zweiwöchigen Tournee des Konzerthausorchesters mit Chefdirigentin Joana Mallwitz. Ebenfalls ins Reisegepäck kommt Tschaikowskys Fünfte von 1888, über die der mit sich sehr strenge Komponist schrieb: „Nach jeder Aufführung komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass meine [...] Sinfonie ein misslungenes Werk ist…“. Publikum und Kritik gefiel sie mit dem die Sätze durchwandernden „Schicksalsmotiv“ jedoch ausnehmend gut. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Emilie Mayer - „Faust-Ouvertüre“Felix Mendelssohn Bartholdy - Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64PausePjotr Tschaikowsky - Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz

  • Bomsori Kim

    Bomsori Kim

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    Joana Mallwitz

Keine Angst vor großen Stoffen der Weltliteratur hatte Emilie Mayer – ganz zu Recht: Ihre Faust-Ouvertüre wurde in den Jahren der nach Veröffentlichung 1880 oft gespielt und von der Kritik viel gelobt. 1838 schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy dem Geiger und Kindheitsfreund Ferdinand David, dass ihm der Anfang eines Konzerts in e-Moll für ihn keine Ruhe lasse. Aus diesem Ohrwurm sollte in sechs Jahren eines der schönsten und beliebtesten Violinkonzerte überhaupt heranreifen, das Gewandhaus-Konzertmeister David 1845 in Leipzig uraufgeführt hat. Bei uns spielt es die renommierte südkoreanische Geigerin Bomsori Kim nicht nur in den Konzerten am Gendarmenmarkt, sondern auch auf der zweiwöchigen Tournee des Konzerthausorchesters mit Chefdirigentin Joana Mallwitz. Ebenfalls ins Reisegepäck kommt Tschaikowskys Fünfte von 1888, über die der mit sich sehr strenge Komponist schrieb: „Nach jeder Aufführung komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass meine [...] Sinfonie ein misslungenes Werk ist…“. Publikum und Kritik gefiel sie mit dem die Sätze durchwandernden „Schicksalsmotiv“ jedoch ausnehmend gut. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Emilie Mayer - „Faust-Ouvertüre“Felix Mendelssohn Bartholdy - Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64PausePjotr Tschaikowsky - Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Künstler/Beteiligte: Joana Mallwitz (Dirigentin), Bomsori Kim (Violine)

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Nächster Termin:
Impressionismus
Termin:
Sonntag, 23. Mai 2027, 16:00 Uhr
Ort:
Brandenburger Theater Foyer Studiobühne
Adresse:
Kanalstraße, 14776 Brandenburg an der Havel
Preis:
ab 16,40 €

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