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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz

In Beethovens heiterer zweiter Sinfonie von 1802 bemerkten Zeitgenossen etwas Neues, Erschütterndes – von einer großen „Tiefe, Kraft und Kunstgelehrsamkeit“ war beispielsweise zu lesen. Zwischenzeitlich haben Kritiker das oft überhört. Für sie löste sich der Komponist erst in seiner weltberühmten, ein Jahr jüngeren „Dritten“ mit dem Beinamen „Eroica“ von den Vorbildern Haydn und Mozart. Seit langem wird sie jedoch wieder für ihre eigenen Vorzüge geschätzt. Während 2027 Beethovens 200. Todestag gewürdigt wird, begeht das Konzerthausorchester Berlin – gegründet 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester – außerdem seinen 75. Geburtstag. Dazu tauchen wir in diesem Konzert in unsere Geschichte: 2003 spielte das Orchester unter Leitung des damaligen Chefdirigenten Eliahu Inbal die Uraufführung der ‚Klangszenen III‘, einem Auftragswerk von Friedrich Goldmann (1941–2009). Nun steht es wieder auf dem Programm. Die aus Südafrika stammende Sopranistin Elza van den Heever ist eine der „weltweit bedeutendsten Vertreterinnen des jugendlich-dramatischen Fachs“ und hat in der Rolle der Salome in Richard Strauss‘ gleichnamiger Oper unter anderem das Publikum in New York und Paris hingerissen. Wir freuen uns sehr darauf, sie mit dem „Schlussgesang“ einer ihrer Paradepartien mit Ihnen im Großen Saal zu erleben.

Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36PauseFriedrich Goldmann - „Klangszenen III“ für OrchesterRichard Strauss - Schleiertanz und Schlussgesang aus der Oper „Salome“ op. 54

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Konzerthausorchester Berlin, Joana Mallwitz

mit Elza van den Heever

  • Joana Mallwitz, Konzerthausorchester Berlin

    Joana Mallwitz, Konzerthausorchester Berlin

  • Elza van den Heever

    Elza van den Heever

In Beethovens heiterer zweiter Sinfonie von 1802 bemerkten Zeitgenossen etwas Neues, Erschütterndes – von einer großen „Tiefe, Kraft und Kunstgelehrsamkeit“ war beispielsweise zu lesen. Zwischenzeitlich haben Kritiker das oft überhört. Für sie löste sich der Komponist erst in seiner weltberühmten, ein Jahr jüngeren „Dritten“ mit dem Beinamen „Eroica“ von den Vorbildern Haydn und Mozart. Seit langem wird sie jedoch wieder für ihre eigenen Vorzüge geschätzt. Während 2027 Beethovens 200. Todestag gewürdigt wird, begeht das Konzerthausorchester Berlin – gegründet 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester – außerdem seinen 75. Geburtstag. Dazu tauchen wir in diesem Konzert in unsere Geschichte: 2003 spielte das Orchester unter Leitung des damaligen Chefdirigenten Eliahu Inbal die Uraufführung der ‚Klangszenen III‘, einem Auftragswerk von Friedrich Goldmann (1941–2009). Nun steht es wieder auf dem Programm. Die aus Südafrika stammende Sopranistin Elza van den Heever ist eine der „weltweit bedeutendsten Vertreterinnen des jugendlich-dramatischen Fachs“ und hat in der Rolle der Salome in Richard Strauss‘ gleichnamiger Oper unter anderem das Publikum in New York und Paris hingerissen. Wir freuen uns sehr darauf, sie mit dem „Schlussgesang“ einer ihrer Paradepartien mit Ihnen im Großen Saal zu erleben.

Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36PauseFriedrich Goldmann - „Klangszenen III“ für OrchesterRichard Strauss - Schleiertanz und Schlussgesang aus der Oper „Salome“ op. 54

Künstler/Beteiligte: Joana Mallwitz (Dirigentin), Elza van den Heever (Sopran)

Alternative Veranstaltungen

Himmlische Nacht der Tenöre - Das Original - Live und ohne technische Verstärkung

Die reine Kraft der Stimme: Drei Operntenöre – unverstärkt, ohne Mikrofone, ohne technische Verstärkung Ein Konzertabend, der das Wesentliche feiert: die Stimme. Mit der Jubiläumstournee 2026/2027 blickt „Die Himmlische Nacht der Tenöre“ auf 20 Jahre... mehrzu: Himmlische Nacht der Tenöre - Das Original - Live und ohne technische Verstärkung

Termin:
Freitag, 29. Januar 2027, 19:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Dom St. Peter und Paul
Adresse:
Sankt Petri 6, 14776 Brandenburg an der Havel
Preis:
ab 38,95 €

Le Concert Olympique & Kit Armstrong

Er ist ein »unbegrenzt wandlungsfähiger« Tastenkünstler (Deutschlandfunk), der mit seiner außergewöhnlichen Interpretationskunst das Publikum seit Jahren fasziniert. Kit Armstrong, der neben Musik auch Physik, Chemie und Mathematik studierte, verbindet... mehrzu: Le Concert Olympique & Kit Armstrong

Termin:
Freitag, 29. Januar 2027, 20:00 Uhr
Ort:
Philharmonie Berlin – Kammermusiksaal
Adresse:
Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin-Tiergarten
Preis:
ab 54,40 €

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