Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Neben den Konzerten unserer vier festen Kammermusikensembles und des Konzerthaus Kammerorchesters gibt es jede Saison eine Reihe, für die sich KHO-Musikerinnen und Musiker mit Gästen in immer wieder neuen Besetzungen zusammenfinden. In dieser Sonntagsmatinee erklingt Franz Schuberts berühmtes „Forellen-Quintett“ mit seinen wunderbaren Melodien, in dem der Komponist Kontrabass und Klavier mit einem Streichtrio kombiniert. Davor spielen die fünf Streicher ein Quintett vom seinerzeit als „Beethoven Frankreichs“ gefeierten George Onslow (1784–1853), dem ein wesentlich längeres Leben vergönnt war als seinem Zeitgenossen Schubert (1797-1828). Der adlige Franzose schrieb viele Werke für verschiedene Kammermusikbesetzungen und hatte ein besonderes Faible fürs Streichquintett und seine erweiterte Besetzungsmöglichkeiten. Zahlreiche dieser 34 „formschönen und melodiösen“ Kompositionen waren zu seiner Zeit höchst beliebt und häufig zu hören.
George Onslow - Streichquintett e-Moll op. 74 PauseFranz Schubert - Klavierquintett A-Dur op. 114 D 667 („Forellen-Quintett“)
Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
mit einem Streichquintett von Georges Onslow und Franz Schuberts „Forellen-Quintett“
Avigail Bushakevitz
© Tobias Kruse / OSTKREUZ
Neben den Konzerten unserer vier festen Kammermusikensembles und des Konzerthaus Kammerorchesters gibt es jede Saison eine Reihe, für die sich KHO-Musikerinnen und Musiker mit Gästen in immer wieder neuen Besetzungen zusammenfinden. In dieser Sonntagsmatinee erklingt Franz Schuberts berühmtes „Forellen-Quintett“ mit seinen wunderbaren Melodien, in dem der Komponist Kontrabass und Klavier mit einem Streichtrio kombiniert. Davor spielen die fünf Streicher ein Quintett vom seinerzeit als „Beethoven Frankreichs“ gefeierten George Onslow (1784–1853), dem ein wesentlich längeres Leben vergönnt war als seinem Zeitgenossen Schubert (1797-1828). Der adlige Franzose schrieb viele Werke für verschiedene Kammermusikbesetzungen und hatte ein besonderes Faible fürs Streichquintett und seine erweiterte Besetzungsmöglichkeiten. Zahlreiche dieser 34 „formschönen und melodiösen“ Kompositionen waren zu seiner Zeit höchst beliebt und häufig zu hören.
George Onslow - Streichquintett e-Moll op. 74 PauseFranz Schubert - Klavierquintett A-Dur op. 114 D 667 („Forellen-Quintett“)
Künstler/Beteiligte: Avigail Bushakevitz (Violine), Luisa Rönnebeck (Violine), Ernst-Martin Schmidt (Viola), Alexander Kahl (Violoncello), Igor Prokopets (Kontrabass), Zhora Sargsyan (Klavier)
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