Kammermusik des Konzerthausorchesters

Das Horenstein Ensemble, vor bald 20 Jahren aus dem Konzerthausorchester heraus gegründet, besteht seitdem in der seltenen Besetzung Streichquartett, Klarinette, Flöte und Harfe. Unser Stellvertretender Solo-Cellist Andreas Timm gehört zu den fünf Gründungsmitgliedern und beschreibt das gemeinsame Musizieren: „Gerade in der Kammermusik passiert manchmal spontan etwas, das man in den Proben gar nicht vorbereiten kann: Auf einmal spürt man als Spieler diese Spannung, die zwischen dem Publikum und den Interpreten auf der Bühne spontan entsteht. Man kann diese Momente extremer Intensität noch stärker ausloten, ein piano noch zarter gestalten, einem Innehalten noch größere Spannung verleihen… Das sind die Augenblicke, in denen man als Kammermusik-Ensemble zaubern kann. In ganz unterschiedlichen Besetzungen vom Duo oder Trio über Quintett bis hin zum Septett können wir als Ensemble eine große Bandbreite aufbieten – eine Möglichkeit, die man als Musiker sonst kaum hat. Das Publikum erlebt dadurch natürlich besonders spannungsvolle Kontraste, die sowohl in den unterschiedlichen musikgeschichtlichen Epochen als auch in der akustischen Verschiedenartigkeit der Instrumente begründet sind.“

Germaine Tailleferre - Sonate für HarfeAndré Caplet - „Conte fantastique“ für Harfe und Streichquartett (nach der Erzählung „Die Maske des roten Todes“ von Edgar Allan Poe)PauseCarl Maria von Weber - Klarinettenquintett B-Dur op. 34Pjotr Tschaikowsky - Trepak, "Tanz der Zuckerfee" und "Blumenwalzer" aus dem Ballett „Der Nußknacker“ op. 71, für Kammerensemble bearbeitet von Felix Korinth

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Kammermusik des Konzerthausorchesters

mit dem Horenstein Ensemble

Horenstein Ensemble

Horenstein Ensemble

Das Horenstein Ensemble, vor bald 20 Jahren aus dem Konzerthausorchester heraus gegründet, besteht seitdem in der seltenen Besetzung Streichquartett, Klarinette, Flöte und Harfe. Unser Stellvertretender Solo-Cellist Andreas Timm gehört zu den fünf Gründungsmitgliedern und beschreibt das gemeinsame Musizieren: „Gerade in der Kammermusik passiert manchmal spontan etwas, das man in den Proben gar nicht vorbereiten kann: Auf einmal spürt man als Spieler diese Spannung, die zwischen dem Publikum und den Interpreten auf der Bühne spontan entsteht. Man kann diese Momente extremer Intensität noch stärker ausloten, ein piano noch zarter gestalten, einem Innehalten noch größere Spannung verleihen… Das sind die Augenblicke, in denen man als Kammermusik-Ensemble zaubern kann. In ganz unterschiedlichen Besetzungen vom Duo oder Trio über Quintett bis hin zum Septett können wir als Ensemble eine große Bandbreite aufbieten – eine Möglichkeit, die man als Musiker sonst kaum hat. Das Publikum erlebt dadurch natürlich besonders spannungsvolle Kontraste, die sowohl in den unterschiedlichen musikgeschichtlichen Epochen als auch in der akustischen Verschiedenartigkeit der Instrumente begründet sind.“

Germaine Tailleferre - Sonate für HarfeAndré Caplet - „Conte fantastique“ für Harfe und Streichquartett (nach der Erzählung „Die Maske des roten Todes“ von Edgar Allan Poe)PauseCarl Maria von Weber - Klarinettenquintett B-Dur op. 34Pjotr Tschaikowsky - Trepak, "Tanz der Zuckerfee" und "Blumenwalzer" aus dem Ballett „Der Nußknacker“ op. 71, für Kammerensemble bearbeitet von Felix Korinth

Künstler/Beteiligte: Horenstein Ensemble, Johanna Pichlmair (Violine), Jana Krämer-Forster (Violine), Matthias Benker (Viola), Andreas Timm (Violoncello), Ralf Forster (Klarinette), Ronith Mues (Harfe), Yuan Yu (Flöte)

Alternative Veranstaltungen

Shvayg Mayn Harts Orchestra

Ein festliches Konzert voller jiddischer Musik und Swing Das Shvayg Mayn Harts Orchester wurde 2021 anlässlich des Festivals „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ gegründet. Ziel des Ensembles ist es, die Musik von Alexander Olshanetsky... mehrzu: Shvayg Mayn Harts Orchestra

Nächster Termin:
A Swingin' Chanukka
Termin:
Freitag, 11. Dezember 2026, 19:00 Uhr
Ort:
Orangerie im Schlosspark Oranienburg
Adresse:
Kanalstraße 26A, 16515 Oranienburg
Preis:
ab 15,00 €

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