»Celestial Gift«: Chormusik a cappella von der Renaissance bis heute
Nach seiner Mitwirkung beim Eröffnungskonzert des Lausitz Festivals 2026 mit Bachs h-Moll-Messe am 25. August in Görlitz reist der Tenebrae Choir aus England weiter nach Forst in die Stadtkirche St. Nikolai. Dort gibt Tenebrae, einer der weltbesten Chöre, unter der Leitung seines Gründers Nigel Short ein a cappella-Konzert, also einen Chorabend ohne instrumentale Begleitung. Zur Feier des 25-jährigen Bestehens ihres Chors präsentieren die Sängerinnen und Sänger ein beziehungsreich komponiertes Programm mit Stücken aus mehreren Jahrhunderten, von Orlando di Lasso bis Caroline Shaw. Der Titel »Celestial Gift« verweist auf die überirdische Quelle, aus der wir Menschen die Musik schöpfen. Sie ist ein Geschenk des Himmels, für Interpreten und Zuhörende gleichermaßen.
Klassiker des Tenebrae-Kanons wie Gregorio Allegris »Miserere« oder Anton Bruckners »Christus factus est« treffen auf Werke zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten, deren Werke sie ebenso gern einstudieren, etwa James MacMillan, Caroline Shaw oder Owain Park. Das Publikum erwartet ein Programm geistlicher Vokalmusik von der Renaissance bis heute, gesungen auf internationalem Spitzenniveau.
Mitwirkende
Tenebrae Choir
Chor-Leitung: Nigel Short
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»Celestial Gift«: Chormusik a cappella von der Renaissance bis heute
Lausitz Festival 2026
© Quelle: Reservix-System
Nach seiner Mitwirkung beim Eröffnungskonzert des Lausitz Festivals 2026 mit Bachs h-Moll-Messe am 25. August in Görlitz reist der Tenebrae Choir aus England weiter nach Forst in die Stadtkirche St. Nikolai. Dort gibt Tenebrae, einer der weltbesten Chöre, unter der Leitung seines Gründers Nigel Short ein a cappella-Konzert, also einen Chorabend ohne instrumentale Begleitung. Zur Feier des 25-jährigen Bestehens ihres Chors präsentieren die Sängerinnen und Sänger ein beziehungsreich komponiertes Programm mit Stücken aus mehreren Jahrhunderten, von Orlando di Lasso bis Caroline Shaw. Der Titel »Celestial Gift« verweist auf die überirdische Quelle, aus der wir Menschen die Musik schöpfen. Sie ist ein Geschenk des Himmels, für Interpreten und Zuhörende gleichermaßen.
Klassiker des Tenebrae-Kanons wie Gregorio Allegris »Miserere« oder Anton Bruckners »Christus factus est« treffen auf Werke zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten, deren Werke sie ebenso gern einstudieren, etwa James MacMillan, Caroline Shaw oder Owain Park. Das Publikum erwartet ein Programm geistlicher Vokalmusik von der Renaissance bis heute, gesungen auf internationalem Spitzenniveau.
Mitwirkende
Tenebrae Choir
Chor-Leitung: Nigel Short
Zusätzliche Informationen: Einlass 18:30
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– Rentner:innen (Alters- oder Erwerbsminderungsrente)
– Schüler:innen und Studierende
– Auszubildende und Freiwilligendienstleistende (FSJ, FÖJ, BFD)
– Menschen mit Schwerbehinderung
– Empfänger:innen von Bürgergeld / ALG II
– Geflüchtete (z.B. mit Aufenthaltsgestattung, Duldung, §24 AufenthG)
Begleitpersonen
Kostenlose Begleitkarte für Personen mit dem Merkzeichen „B“ im Schwerbehindertenausweis.
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