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Stimmen des 19. Jahrhunderts

ANTONÍN DVOŘÁK
Die Waldtaube op. 110

CARL MARIA VON WEBER
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75

FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417 „Tragische“

Antonín Dvořák stand lange im Schatten anderer Komponisten – in seiner Heimat vor allem von Bedřich Smetana, in Wien und darüber hinaus von Johannes Brahms. Erst seine Tätigkeit als Konservatoriumslehrer in New York in den 1890er Jahren brachte die Wende. Dort wurde er erstmals als führender Komponist gefeiert und gewann neues künstlerisches Selbstbewusstsein. Nach seiner Rückkehr nach Europa wandte sich Dvořák verstärkt der symphonischen Dichtung zu. Inspiriert von Balladen seines Landsmannes Karel Jaromír Erben schuf er einen Zyklus von vier Werken, darunter die eindrucksvolle „Waldtaube“.

Carl Maria von Webers Konzert für Fagott und Orchester, 1811 entstanden und später überarbeitet, zählt zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung. Mit Stefan Schweigert, Solofagottist der Berliner Philharmoniker, ist ein herausragender Interpret zu erleben.

Unter den sechs frühen Symphonien Franz Schuberts nimmt die Vierte eine Sonderstellung ein. Sie ist die einzige in einer Molltonart und die einzige mit einem Beinamen: die „Tragische“. Zu seinen frühen Bewunderern zählte auch Dvořák. Lassen Sie sich von Schuberts überraschenden harmonischen Wendungen ebenso verzaubern wie einst der große tschechische Meister.

Leitung: Andreas Spering
Fagott: Stefan Schweigert
Brandenburger Symphoniker

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3. Symphoniekonzert

Stimmen des 19. Jahrhunderts

ANTONÍN DVOŘÁK
Die Waldtaube op. 110

CARL MARIA VON WEBER
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75

FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417 „Tragische“

Antonín Dvořák stand lange im Schatten anderer Komponisten – in seiner Heimat vor allem von Bedřich Smetana, in Wien und darüber hinaus von Johannes Brahms. Erst seine Tätigkeit als Konservatoriumslehrer in New York in den 1890er Jahren brachte die Wende. Dort wurde er erstmals als führender Komponist gefeiert und gewann neues künstlerisches Selbstbewusstsein. Nach seiner Rückkehr nach Europa wandte sich Dvořák verstärkt der symphonischen Dichtung zu. Inspiriert von Balladen seines Landsmannes Karel Jaromír Erben schuf er einen Zyklus von vier Werken, darunter die eindrucksvolle „Waldtaube“.

Carl Maria von Webers Konzert für Fagott und Orchester, 1811 entstanden und später überarbeitet, zählt zu den bedeutendsten Werken dieser Gattung. Mit Stefan Schweigert, Solofagottist der Berliner Philharmoniker, ist ein herausragender Interpret zu erleben.

Unter den sechs frühen Symphonien Franz Schuberts nimmt die Vierte eine Sonderstellung ein. Sie ist die einzige in einer Molltonart und die einzige mit einem Beinamen: die „Tragische“. Zu seinen frühen Bewunderern zählte auch Dvořák. Lassen Sie sich von Schuberts überraschenden harmonischen Wendungen ebenso verzaubern wie einst der große tschechische Meister.

Leitung: Andreas Spering
Fagott: Stefan Schweigert
Brandenburger Symphoniker

Zusätzliche Informationen: Konzerteinführung wird in digitaler Form zur Verfügung gestellt

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Buchung von Rollstuhlplätzen und Begleitpersonen ist nur im Brandenburger Theater möglich ( Tel. 03381/511111).
Sofern es Ermäßigungen gibt (wird extra ausgewiesen), sind folgende Personen berechtigt: SchülerInnen, Studierende, Auszubildende,
SeniorInnen und Schwerbehinderte. Ermäßigungsberechtigungen werden durch das Einlasspersonal geprüft.
Bei Vorstellungen der Sparten Junges BT und BT Jugendtheater erhalten nur Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr eine Ermäßigung.
Gruppenrabatte können Sie im Einzelfall im Brandenburger Theater erfragen (Tel. 03381/511112).

Alternative Veranstaltungen

Weihnachtsoratorium

Am 28. November erwartet das Publikum ein besonderer Höhepunkt der Vorweihnachtszeit: Johann Sebastian Bachs berühmtes Weihnachtsoratorium aus dem Jahr 1734. Im Mittelpunkt des Abends stehen die Kantaten 1–3, die die Weihnachtsgeschichte von der Geburt... mehrzu: Weihnachtsoratorium

Nächster Termin:
Kantate 1 - 3
Termin:
Samstag, 28. November 2026, 19:00 Uhr
Ort:
Schlosskirche Altlandsberg
Adresse:
Kirchstraße 2, 15345 Altlandsberg
Preis:
ab 45,00 €

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