Florentine Osche und Maximilian Lorenz
Fifty Fifty
Florentine Osche und Maximilian Lorenz
© Charlot Van Heeswijk
Zwei der angesagtesten Newcomer der deutschsprachigen Comedy-Szene gehen wieder auf Tour. Diesmal in gleich 11 Städte - noch größer, noch besser. Im Gepäck jede Menge neue Jokes voll ehrlicher Geständnisse, einer gehörigen Prise Selbstironie und Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat! Eine Bühne, zwei Comedians – fifty fifty, doppelt lustig. Maximilian Lorenz ist Stand-up Comedian aus München, wohnt aber in Berlin. Kein Witz. Er ist der Good Guy, bei dem Rentner den Enkeltrick versuchen und selbst Drogendealer eher nach dem Weg fragen als nach Kundschaft. Seine erfolgversprechende Karriere als BWLer hängt er für Comedy an den Nagel, eine Entscheidung, die sich auf der Bühne schnell erklärt. Als passionierter Storyteller macht Maximilian aus Alltagsbeobachtungen pointierte Stand-up Comedy und entlarvt dabei am liebsten seine eigenen Unzulänglichkeiten. In den sozialen Medien begeistert er mit Videos über Münchner Rich Kids, bayerische Dorfrealität und stereotype hippe Berliner. 2024 erschien im Schillo-Verlag sein Debütroman „Frostbeben“ – über Großstadt, Beziehungen und die feinen Risse darunter.
Florentine Osche ist Comedienne, Autorin – und eines der spannendsten neuen Gesichter der deutschen Stand-up-Szene. Eigentlich GenZ, fühlt sie sich eher wie eine Teenagerin mit Midlifecrisis und genau dort beginnt ihr Humor: irgendwo zwischen Lebenskrise und Alltagsabsurdität. Die gebürtige Berlinerin beobachtet scharf, spricht ehrlich und testet mit ihrem schwarzen Humor gerne auch mal Grenzen – ihre eigenen und die des Publikums. Dabei gelingt ihr das Kunststück, gleichzeitig tiefgründig, albern und unfassbar sympathisch zu sein. Ihre Auftritte sind ein bisschen Therapie, ein bisschen absurd, manchmal überraschend tröstlich – und garantiert nichts für Leute, die glauben, sie hätten ihr Leben im Griff.
Florentine Osche ist Comedienne, Autorin – und eines der spannendsten neuen Gesichter der deutschen Stand-up-Szene. Eigentlich GenZ, fühlt sie sich eher wie eine Teenagerin mit Midlifecrisis und genau dort beginnt ihr Humor: irgendwo zwischen Lebenskrise und Alltagsabsurdität. Die gebürtige Berlinerin beobachtet scharf, spricht ehrlich und testet mit ihrem schwarzen Humor gerne auch mal Grenzen – ihre eigenen und die des Publikums. Dabei gelingt ihr das Kunststück, gleichzeitig tiefgründig, albern und unfassbar sympathisch zu sein. Ihre Auftritte sind ein bisschen Therapie, ein bisschen absurd, manchmal überraschend tröstlich – und garantiert nichts für Leute, die glauben, sie hätten ihr Leben im Griff.
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