Über die Bruno-Lösche-Bibliothek

Die Geschichte der Bruno-Lösche-Bibliothek beginnt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg: 1946 wurde in Moabit die erste Volksbücherei gegründet. Schon damals ging es darum, den Menschen im Kiez Zugang zu Bildung, Wissen und Geschichten zu ermöglichen. Über mehrere Stationen hinweg entwickelte sich daraus die heutige Bibliothek. Seit 1964 befindet sie sich in ihrem markanten Gebäude in der Perleberger Straße, entworfen von den Architekt*innen Magdalena und Gerd Hänska.

Benannt ist die Bibliothek nach Bruno Lösche, der sich als Stadtrat besonders für das öffentliche Büchereiwesen in Berlin eingesetzt hat.
Bis heute knüpft die Bibliothek daran an: als Ort für alle, die lesen, lernen und sich austauschen möchten.