Foto von Hans Fallada mit Sohn Ulrich, 1930

Hans Fallada in Moabit: „Alles in meinem Leben endet in einem Buch“

1930 zog der Verfasser des Bestsellers „Kleiner Mann – was nun?“ mit seiner schwangeren Frau Anna vom beschaulichen Neumünster in das trubelige Moabit nach Berlin. Geldsorgen, Wohnungsnot, schriftstellerische Herausforderungen und die Freude auf das Kind bestimmten Falladas Leben. Seine Moabiter Erlebnisse verarbeitete er sehr konkret in Romanen und Briefen, aus denen Christian Winterstein von der Hans-Fallada-Gesellschaft und Wilhelm Holthus lesen. Wir lernen Fallada und viele Orte des früheren Moabits kennen und erfahren, dass sich Freude und Leid damals wie heute gar nicht so sehr unterscheiden.

Kategorien: Lesungen, Vorträge, Freizeit, Sport

Bezirk: Mitte

Veranstaltungsort

Kurt-Tucholsky-Bibliothek
Rostocker Str. 32b
10553 Berlin

Veranstalter

Stadtbibliothek Berlin-Mitte
Berlin

Termin

  • 30.09.2026 um 19:00 Uhr

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