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Transmigración, los lobos no van a la guerra

Nach dem Theaterstück von Carlos Enrique Lozano

Das Stück vermittelt das intime und universelle Drama des Krieges durch poetische, mythische und traumhafte Figuren und lässt dabei die Grenzen zwischen Menschlichkeit, Tierhaftigkeit und der spirituellen Welt verschwimmen. Die poetische Sprache regt zum Nachdenken über ein Thema an, das ebenso lokal wie universell ist: dem endlosen Wahnsinn des Krieges.

Auf der Bühne verkörpert die mütterliche Figur, die vom Verlust ihrer Kinder erschüttert ist, die fast übernatürliche Stärke derer, die sich weigern, sich mit der Ausbreitung der Gewalt abzufinden.

Portal Sur, Artes Vivas ist ein multidisziplinäres Kollektiv, das sich aus vier Künstlerinnen mit Migrationshintergrund (aus Kolumbien, Argentinien und Mexiko) zusammensetzt und in einem hybriden, physischen Format zwischen Portugal und Deutschland arbeitet.

Die Gruppe wurde mit dem Ziel gegründet, sich mit den komplexen Themen Krieg und Frieden auseinanderzusetzen. Der kreative Prozess orientiert sich an einer Pädagogik des Friedens und der Schnittstelle von Theater, Musik, audiovisuellen Medien und Performance.

Sprache der Vorstellung: Spanisch / Español

Übertitel: Deutsch

Es spielen: Natalie Florez, Marina Candolino, Rosmery Schoenborn, Sandra Camacho

Dramaturgie und szenische Erweiterung: Portal Sur Artes Vivas

Regie: Rosmery Schoenborn

Lichtdesign: Anton Kurt Krause

Sounddesign und Musik: Sandra Camacho

Audiovisuelle Kreation:: Melisa Sánchez

Regieassistenz: Marina Candolino

Choreografische Assistenz: Javier Blanco

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