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Kybeles Töchter

Ein Film über eine außergewöhnliche Bühnenproduktion, in der Mut, Identität und innere Transformation auf berührende Weise miteinander verwoben sind

„Kybeles Töchter“ ist eine außergewöhnliche Bühnenproduktion über Mut, Identität und innere Transformation. Mythologie, Theater, Tanz und persönliche Lebensgeschichten verschmelzen zu einem bewegenden Erlebnis in der ufaFabrik Berlin.

Nach der erfolgreichen Erstaufführung kehrt das interdisziplinäre Theaterprojekt „Kybeles Töchter“ am 17. April 2027 auf die Bühne der ufaFabrik zurück. Die Produktion verbindet Schauspiel, Tanz, Musik und filmisches Erzählen zu einer emotionalen Reise, die Mythologie mit den Fragen des modernen Menschen verbindet und das Publikum zu einer tiefgehenden persönlichen Reflexion einlädt.

Inspiriert von dem Buch „Erwecke den Helden in Dir“ des Autors und Regisseurs Arda Eşberk basiert das Projekt auf dem von ihm entwickelten Cinedrama-Ansatz – einer Transformationsmethode, die die universelle Sprache des Kinos, kreatives Theater, Mythologie und archetypische Psychologie miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Geschichten Menschen dazu inspirieren können, ihren eigenen Lebensweg bewusster zu gestalten und innere Veränderung zu ermöglichen.

Namensgeberin des Projekts ist Kybele, die anatolische Muttergöttin. Seit Jahrtausenden gilt sie als Symbol für Schöpfung, Erneuerung, Mut und die schöpferische Kraft des Lebens. Ausgehend von dieser archetypischen Figur schlägt „Kybeles Töchter“ eine Brücke zu acht außergewöhnlichen Frauen, deren Lebensgeschichten bis heute Menschen auf der ganzen Welt inspirieren: Jeanne d’Arc, Frida Kahlo, Coco Chanel, Manal Al-Sharif, Rita Levi-Montalcini, Maya Angelou, Ruth Bader Ginsburg und Kara Fatma.

Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Epochen – und doch verbindet sie der Mut, gesellschaftliche Grenzen zu überwinden und nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

Doch „Kybeles Töchter“ erzählt nicht nur ihre Geschichten. Ein wesentlicher Teil des Ensembles besteht aus Frauen verschiedener kultureller Hintergründe, von denen viele zuvor nie auf einer Bühne standen. Während eines mehrmonatigen kreativen Prozesses setzten sie sich intensiv mit den historischen Persönlichkeiten auseinander und verbanden deren Erfahrungen mit ihrer eigenen Lebensgeschichte. So entsteht eine authentische Inszenierung, in der Kunst und persönliche Erfahrung auf besondere Weise miteinander verschmelzen.

In einer Zeit, die von Kriegen, Migration, gesellschaftlicher Polarisierung, Einsamkeit und der Suche nach Identität geprägt ist, lädt die Inszenierung das Publikum dazu ein, den Blick auf das eigene Leben zu richten. Mögliche Fragen lauten:

Was ist mein Ziel?

Was hält mich davon ab, dieses Ziel zu erreichen?

Und bin ich bereit, die Hauptrolle in meinem eigenen Leben zu übernehmen?

Das Stück liefert keine fertigen Antworten. Vielmehr eröffnet es einen Raum, in dem jede Besucherin und jeder Besucher eigene Antworten finden kann. „Kybeles Töchter“ ist deshalb weit mehr als eine Inszenierung über bedeutende Frauen der Geschichte. Es ist eine universelle Geschichte über Selbstfindung, Hoffnung, Resilienz und den Mut, das eigene Leben bewusst zu gestalten.

Inspiriert von der kulturellen Vielfalt Berlins bringt das Projekt Menschen unterschiedlicher Herkunft auf einer Bühne zusammen und macht die verbindende Kraft der Kunst erlebbar. Es erinnert daran, dass gesellschaftlicher Wandel immer mit der Bereitschaft beginnt, sich selbst zu verändern.

Über Cinedrama

Cinedrama ist eine von Arda Eşberk entwickelte Transformationsmethode, die die universelle Sprache des Kinos, kreatives Theater, Mythologie und archetypische Psychologie miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht das Konzept „Der Weg des Helden“, das als künstlerischer und psychologischer Orientierungsrahmen dient. Geschichten werden dabei nicht nur erzählt, sondern als Spiegel der eigenen Lebensreise erfahrbar gemacht. Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre inneren Ressourcen zu entdecken, Hindernisse zu überwinden und ihr persönliches Potenzial zu entfalten.

Über die Arda Esberk Akademie

Die Arda Esberk Akademie mit Sitz in Berlin verbindet Kunst, Bildung und persönliche Entwicklung in interdisziplinären Projekten. Auf Grundlage des von Arda Eşberk entwickelten Cinedrama-Ansatzes entstehen Theaterproduktionen, Bildungsprogramme und Workshops, die Film, Theater, Mythologie, Kommunikation und archetypische Psychologie miteinander verbinden.

Zum Bildungsangebot der Akademie gehören unter anderem Weiterbildungen in Cinedrama, Schauspiel und Kreativdrama sowie Seminare zu Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Meditation, Achtsamkeit und Yoga. Ziel der Akademie ist es, Menschen durch Kunst dabei zu begleiten, ihre kreativen Potenziale zu entfalten und den Dialog zwischen unterschiedlichen Kulturen zu fördern.

Über den Regisseur

Arda Eşberk ist Autor, Regisseur und Begründer des Cinedrama-Ansatzes. In seiner interdisziplinären Arbeit verbindet er Theater, Film, Mythologie und archetypische Psychologie zu einem ganzheitlichen künstlerischen Konzept. Seit vielen Jahren entwickelt er Projekte, die persönliche Entwicklung mit den darstellenden Künsten verbinden.

Seit 2019 lebt und arbeitet Arda Eşberk in Berlin. Er ist Autor und Regisseur des Theaterprojekts „Kybeles Töchter“. Mit seinem ins Deutsche übersetzten Buch „Erwecke den Helden in Dir“ sowie dem von ihm entwickelten Cinedrama-Ansatz schafft er künstlerische Räume, in denen Geschichten Menschen dazu inspirieren, ihren eigenen Weg bewusst zu gestalten, innere Ressourcen zu entdecken und persönliche Veränderungsprozesse anzustoßen.

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Arda Esberk Akademie

Kybeles Töchter

Ein Film über eine außergewöhnliche Bühnenproduktion, in der Mut, Identität und innere Transformation auf berührende Weise miteinander verwoben sind

„Kybeles Töchter“ ist eine außergewöhnliche Bühnenproduktion über Mut, Identität und innere Transformation. Mythologie, Theater, Tanz und persönliche Lebensgeschichten verschmelzen zu einem bewegenden Erlebnis in der ufaFabrik Berlin.

Nach der erfolgreichen Erstaufführung kehrt das interdisziplinäre Theaterprojekt „Kybeles Töchter“ am 17. April 2027 auf die Bühne der ufaFabrik zurück. Die Produktion verbindet Schauspiel, Tanz, Musik und filmisches Erzählen zu einer emotionalen Reise, die Mythologie mit den Fragen des modernen Menschen verbindet und das Publikum zu einer tiefgehenden persönlichen Reflexion einlädt.

Inspiriert von dem Buch „Erwecke den Helden in Dir“ des Autors und Regisseurs Arda Eşberk basiert das Projekt auf dem von ihm entwickelten Cinedrama-Ansatz – einer Transformationsmethode, die die universelle Sprache des Kinos, kreatives Theater, Mythologie und archetypische Psychologie miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Geschichten Menschen dazu inspirieren können, ihren eigenen Lebensweg bewusster zu gestalten und innere Veränderung zu ermöglichen.

Namensgeberin des Projekts ist Kybele, die anatolische Muttergöttin. Seit Jahrtausenden gilt sie als Symbol für Schöpfung, Erneuerung, Mut und die schöpferische Kraft des Lebens. Ausgehend von dieser archetypischen Figur schlägt „Kybeles Töchter“ eine Brücke zu acht außergewöhnlichen Frauen, deren Lebensgeschichten bis heute Menschen auf der ganzen Welt inspirieren: Jeanne d’Arc, Frida Kahlo, Coco Chanel, Manal Al-Sharif, Rita Levi-Montalcini, Maya Angelou, Ruth Bader Ginsburg und Kara Fatma.

Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Epochen – und doch verbindet sie der Mut, gesellschaftliche Grenzen zu überwinden und nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

Doch „Kybeles Töchter“ erzählt nicht nur ihre Geschichten. Ein wesentlicher Teil des Ensembles besteht aus Frauen verschiedener kultureller Hintergründe, von denen viele zuvor nie auf einer Bühne standen. Während eines mehrmonatigen kreativen Prozesses setzten sie sich intensiv mit den historischen Persönlichkeiten auseinander und verbanden deren Erfahrungen mit ihrer eigenen Lebensgeschichte. So entsteht eine authentische Inszenierung, in der Kunst und persönliche Erfahrung auf besondere Weise miteinander verschmelzen.

In einer Zeit, die von Kriegen, Migration, gesellschaftlicher Polarisierung, Einsamkeit und der Suche nach Identität geprägt ist, lädt die Inszenierung das Publikum dazu ein, den Blick auf das eigene Leben zu richten. Mögliche Fragen lauten:

Was ist mein Ziel?

Was hält mich davon ab, dieses Ziel zu erreichen?

Und bin ich bereit, die Hauptrolle in meinem eigenen Leben zu übernehmen?

Das Stück liefert keine fertigen Antworten. Vielmehr eröffnet es einen Raum, in dem jede Besucherin und jeder Besucher eigene Antworten finden kann. „Kybeles Töchter“ ist deshalb weit mehr als eine Inszenierung über bedeutende Frauen der Geschichte. Es ist eine universelle Geschichte über Selbstfindung, Hoffnung, Resilienz und den Mut, das eigene Leben bewusst zu gestalten.

Inspiriert von der kulturellen Vielfalt Berlins bringt das Projekt Menschen unterschiedlicher Herkunft auf einer Bühne zusammen und macht die verbindende Kraft der Kunst erlebbar. Es erinnert daran, dass gesellschaftlicher Wandel immer mit der Bereitschaft beginnt, sich selbst zu verändern.

Über Cinedrama

Cinedrama ist eine von Arda Eşberk entwickelte Transformationsmethode, die die universelle Sprache des Kinos, kreatives Theater, Mythologie und archetypische Psychologie miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht das Konzept „Der Weg des Helden“, das als künstlerischer und psychologischer Orientierungsrahmen dient. Geschichten werden dabei nicht nur erzählt, sondern als Spiegel der eigenen Lebensreise erfahrbar gemacht. Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre inneren Ressourcen zu entdecken, Hindernisse zu überwinden und ihr persönliches Potenzial zu entfalten.

Über die Arda Esberk Akademie

Die Arda Esberk Akademie mit Sitz in Berlin verbindet Kunst, Bildung und persönliche Entwicklung in interdisziplinären Projekten. Auf Grundlage des von Arda Eşberk entwickelten Cinedrama-Ansatzes entstehen Theaterproduktionen, Bildungsprogramme und Workshops, die Film, Theater, Mythologie, Kommunikation und archetypische Psychologie miteinander verbinden.

Zum Bildungsangebot der Akademie gehören unter anderem Weiterbildungen in Cinedrama, Schauspiel und Kreativdrama sowie Seminare zu Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Meditation, Achtsamkeit und Yoga. Ziel der Akademie ist es, Menschen durch Kunst dabei zu begleiten, ihre kreativen Potenziale zu entfalten und den Dialog zwischen unterschiedlichen Kulturen zu fördern.

Über den Regisseur

Arda Eşberk ist Autor, Regisseur und Begründer des Cinedrama-Ansatzes. In seiner interdisziplinären Arbeit verbindet er Theater, Film, Mythologie und archetypische Psychologie zu einem ganzheitlichen künstlerischen Konzept. Seit vielen Jahren entwickelt er Projekte, die persönliche Entwicklung mit den darstellenden Künsten verbinden.

Seit 2019 lebt und arbeitet Arda Eşberk in Berlin. Er ist Autor und Regisseur des Theaterprojekts „Kybeles Töchter“. Mit seinem ins Deutsche übersetzten Buch „Erwecke den Helden in Dir“ sowie dem von ihm entwickelten Cinedrama-Ansatz schafft er künstlerische Räume, in denen Geschichten Menschen dazu inspirieren, ihren eigenen Weg bewusst zu gestalten, innere Ressourcen zu entdecken und persönliche Veränderungsprozesse anzustoßen.

Zusätzliche Informationen: Kassenöffnung um 19:00 Uhr

Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigungen gelten für: Schüler, Studenten, Zivildienst- und FSJ-Leistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Rentner und Berlinpass Besitzer.
Ermäßigungsnachweis muss bitte an der Kasse vorgezeigt werden!

Rollstuhlplätze bzw. freie Begleitkarten bitte telefonisch unter 030 755 030 oder vorbestellung@ufafabrik.de buchen.

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