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Close Up! Christiane Löhr & herman de vries

Details aus Christiane Löhr, Granai, 1999 und herman de vries, 16 dm2, 1979 © VG Bild-Kunst Bonn; W. G. Sebald, Nach der Natur, 2015 – Mittig ein Buchcover: W.G. Sebald, Nach der Natur, Hanser, mit roter Wolkenzeichnung. Links und rechts abstrakte Schwarzweißzeichnungen.

Details aus Christiane Löhr, Granai, 1999 und herman de vries, 16 dm2, 1979 © VG Bild-Kunst Bonn; W. G. Sebald, Nach der Natur, 2015 – Mittig ein Buchcover: W.G. Sebald, Nach der Natur, Hanser, mit roter Wolkenzeichnung. Links und rechts abstrakte Schwarzweißzeichnungen.

In seinem Elementargedicht Nach der Natur stellte der Autor W. G. Sebald die Frage nach einer „lautlosen Katastrophe“ der Ökologie von natürlichen und menschlichen Lebensgemeinschaften mit bezwingenden poetischen Sprachbildern. Sein Sprachkunstwerk von 1988 bildet den Horizont, vor dem zwei aktuelle künstlerische Arbeitsweisen „nach der Natur“ vorgestellt werden: Die Radierungen und Zeichnungen der Künstlerin Christiane Löhr zu Texten von Maria Luisa Spaziani und Oswald Egger sowie die botanischen, zugleich künstlerischen Feldforschungen von herman de vries, vor allem sein erstes Journal A Scottish Diary In Memory of the Scottish Forests von 1986. Die Bücher und Editionen werden von Michael Lailach, Leiter der Sammlung Buchkunst, gemeinsam mit der Künstlerin Christiane Löhr präsentiert.

Taschen, Jacken und Flaschen sind im Studiensaal nicht zugelassen. Bitte nutzen Sie die Garderobe oder Schließfächer im Erdgeschoss.
Eintritt frei.

Price info: Free admission

Booking: booking/prior registration essential

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