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Das Onlinezugangsgesetz (OZG): serviceorientiert und bürgernah

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Bild: Doro Spiro

Auto ummelden, Geburtsurkunde bescheinigen, Elterngeld oder BAföG beantragen – bis Ende 2022 sollen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen möglichst viele Verwaltungsleistungen online erledigen können – und das ohne Medienbruch und barrierefrei. Bund, Länder und Kommunen arbeiten zusammen, um in Zukunft Dienstleistungen und Informationen einfach zur Verfügung zu stellen. Das legt das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs (OZG) fest, das im August 2017 in Kraft getreten ist.

Service aus Berlin: Federführung Querschnittsleistungen

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Berlin ist bereits in der Pilotphase aktiv. Das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, hat für die Querschnittsleistungen die Federführung übernommen. Aktuell wird in Berlin die digitale Geburtsurkunde umgesetzt. Weitere Informationen

Mehr digitaler Service für Berlinerinnen und Berliner

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Bild: BMI

Das Onlinezugangsgesetz steht in Wechselwirkung mit dem Berliner E-Government-Gesetz, unter dessen Dach die Senatsverwaltung für Inneres und Sport die serviceorientierte Digitalisierung der Berliner Verwaltung steuert und koordiniert. Weitere Informationen