Filmstill: Ein Junge beobachtet den Bau der Mauer, West-Berlin, 1961
Foto: © Landesarchiv Berlin, Sign.: F Rep. 400 Nr. 416
GRENZGESCHICHTEN. Filmzeugnisse zur Berliner Mauer (1961–1989)
Die Geschichte der Berliner Mauer in selten gezeigten Bildern: 65 Jahre nach ihrer Errichtung dokumentieren Filmzeugnisse aus den Beständen des Landesarchivs Berlin die Zeit von 1961 bis zum Mauerfall 1989. Viele dieser historischen Aufnahmen zählen zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.
Der Historiker und stellv. Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Jens Schöne, der Direktor des Landesarchivs Berlin Sven Kriese und BAB-Bildungsreferentin Anna Kokenge kommentieren die Filmausschnitte und erläutern ihre historischen Hintergründe.
Eine anschließende Podiumsdiskussion vertieft den Blick auf die Filmzeugnisse und fragt nach ihrer Bedeutung für die Erinnerung an die deutsche Teilung.
Durch den Abend führt Carmen Schwietzer, stellv. Direktorin des Landesarchivs Berlin.
Eintritt frei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 8. November 2026 unter info@landesarchiv.berlin.de
Eine gemeinsame Veranstaltung des Landesarchivs Berlin, dem Berliner
Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) und der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv im Rahmen der Berlin Freedom Week.
Kategorien: Bühnen, Filme, Lesungen, Vorträge
Bezirk: Mitte
Veranstaltungsort
Jägerstraße 22-23
Veranstalter
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