»Armut & Mobilität« Verkehrsplanung sozialsensibel betrachten – Perspektiven auf Teilhabe, Barrieren und soziale Ungleichheit
Interaktive Podiumsdiskussion mit Reflexion(en) und Austausch
Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Sie ermöglicht z.B. den Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung, Kultur und sozialen Kontakten für alle Altersgruppen. Allerdings sind nicht alle Menschen in Berlin gleichermaßen mobil: die individuelle finanzielle Situation oder individuelle Einschränkungen sowie mangelnde Barrierefreiheit können Mobilität einschränken.
Die interaktive Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Mobilität in Berlin gerechter und zugänglicher gestaltet werden kann. Nach kurzen Impulsen von Expert*innen zu den Zusammenhängen von Mobilität, Alters- und Frauenarmut sowie mangelnder Barrierefreiheit diskutieren die Teilnehmenden in thematischen Kleingruppen in geschützten Gesprächsräumen erlebte oder mitgebrachte Erfahrungen, Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze. Die Ergebnisse werden anschließend gemeinsam reflektiert und in einer Abschlussdiskussion zusammengeführt. Die Teilnahme an allen Gesprächsformaten ist freiwillig. Jede Person entscheidet selbst, in welchem Umfang sie sich einbringen möchte.
Die Veranstaltung ist nach dem Auftakt »Gender & Mobilität« die zweite der interaktiven Veranstaltungsreihe »Verkehr, nachhaltige Stadt, Inklusion, Klimagerechtigkeit«, in der aktuelle kommunale Mobilitätsthemen im Mittelpunkt stehen. Sie ist eine Kooperation des August Bebel Instituts und der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e. V.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung über unsere Website https://august-bebel-institut.de/event/armut-mobilitaet-verkehrsplanung-sozialsensibel-betrachten-perspektiven-auf-teilhabe-barrieren-und-soziale-ungleichheit/
Kategorien: Bildung, Schule, Politik, Bürgerservice
Bezirk: Mitte
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