Jewish Mitte Berlin: Mascha Kalékos Anfang in Berlin

Ab August bieten wir jeden ersten Sonntag im Monat bis November einen thematischen Stadtrundgang an, den man sonst auf der digitalen Karte unserer Webseite https://jewishmitteberlin.de findet.

Wie sah der Alltag im Scheunenviertel aus? Wo hat die berühmte Dichterin Mascha Kaléko im Scheunenviertel gelebt? Was für Synagogen und jüdische religiöse Einrichtungen gab es in Berlin Mitte? Warum fand ein Pogrom mitten in)Berlin 10 Jahre vor der NS-Diktatur statt? Antworten auf diese und auf viele andere Fragen gibt es auf unseren Führungen!

Mascha Kalekos Anfang in Berlin

Mascha Kaléko verewigte in ihren Gedichten wie kaum eine andere die heiter-melancholische Stimmung des Berlins der 1920er Jahre. Weniger bekannt ist, dass sie ihre ersten Berliner Jahre im Scheunenviertel verbrachte. Kaléko kam 1918 als Kind mit ihrer Familie, die wie viele andere Jüdinnen und Juden aus Ost- und Mitteleuropa vor dem Ersten Weltkrieg flohen, nach Berlin.

Sie besuchte hier die jüdische Mädchenschule und arbeitete später in jüdischen Wohlfahrts-einrichtungen in der Gegend. Dieser Rundgang zeigt Orte und Menschen, die diese Phase ihres Lebens prägten.

06.09. | 11 Uhr

Stadtspaziergang | Führung

Start: Vor der Neuen Synagoge Berlin

Anmeldung erforderlich!

Kategorien: Kunst, Kultur

Bezirk: Mitte

Veranstaltungsort

Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Oranienburger Str. 28/30
10117 Berlin
Tel: 03088028316

Veranstalter

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Oranienburger Str. 28/30
10117 Berlin
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum,
Tel: 03088028316

Termin

  • 06.09.2026 um 11:00 - 13:00 Uhr

Weitere Informationen

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