Vernissage und Podiumsgespräch zur Ausstellung „Jamim mikedem – Erinnerungen an das jüdische Leben in Ostmitteleuropa“
Die Ausstellung „Jamim mikedem“ beleuchtet jüdisches Leben in Ostmitteleuropa vor der Shoah. Historische Postkarten werden dabei zu Zeugnissen einer untergegangenen Alltagswelt: Sie zeigen Orte, Beziehungen und Spuren jüdischer Geschichte, die heute neu gelesen und erinnert werden.
Im Mittelpunkt steht die Verbindung historischer Erinnerung mit aktuellen Fragen nach Gedächtnis, europäischer Identität und der Bedeutung grenzüberschreitender Erinnerungskultur. Das begleitende Podiumsgespräch „Das Leben vor dem Ende. Jüdisches Mitteleuropa im Bild“ findet im Rahmen der Vernissage statt. Das Gespräch nimmt die Ausstellung historisch in den Blick und ordnet sie in den Kontext der deutsch-tschechischen Beziehungen ein.
Die Eröffnung tragen Cornelia Seibeld, Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, als Gastgeberin sowie Botschafter Jiří Čistecký als Schirmherr.
Um Anmeldung wird bis zum 26.08.2026 auf der hinterlegten Webseite gebeten.
Kategorien: Kunst, Kultur, Ausstellungen, Politik, Bürgerservice
Bezirk: Mitte
Veranstaltungsort
Margot-Friedländer-Platz
Veranstalter
Bismarckallee 46-48
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