Lebendige Bibliothek im Foyer
Foto: Lebendige Bibliothek
Lebendige Bibliothek
Was bedeutet es, mit einer Suchterkrankung zu leben? Wie fühlt es sich an, als blinder Mensch durch den Alltag zu gehen? Welche Erfahrungen machen Transpersonen mit Vorurteilen und Ausgrenzung? Und welche Herausforderungen bringt geringe Literalität mit sich?
Das Konzept der „Lebendigen Bibliothek“ wurde ursprünglich entwickelt, um Vorurteile abzubauen, Perspektiven sichtbar zu machen und einen offenen Austausch auf Augenhöhe zu ermöglichen. Die „Bücher“ berichten aus ihrem Leben und stehen für Fragen, Gespräche und persönliche Begegnungen zur Verfügung. Ziel ist es, miteinander statt übereinander zu sprechen und Raum für Verständnis, Empathie und neue Perspektiven zu schaffen.
In diesem Jahr können Sie unter anderem mit folgenden „Lebendigen Büchern“ ins Gespräch kommen:
- Geringe Literalität (Analphabetismus)
- Suchterkrankung (Cannabis & Kokain)
- Ableismus und Leben mit Blindheit
- Transidentität und Queerfeindlichkeit
- Suchterkrankung (Crystal Meth)
Ob neugierige Fragen, persönliche Eindrücke oder gesellschaftliche Themen – die Gespräche finden in einem geschützten und respektvollen Rahmen statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Menschen kennenzulernen, deren Erfahrungen den Blick auf die Welt erweitern können.
Fr, 19.06.2026 | 16.00 bis 19.00 Uhr | Foyer
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Kategorien: Infoveranstaltungen, Feste, Events
Bezirk: Spandau
Veranstaltungsort
Carl-Schurz-Str. 13
Veranstalter
Carl-Schurz-Straße 13
Zum Kalender
Zur Webseite
E-Mail schreiben
Zurück zur Suche