KIEZ-MONATSSCHAU VOL. XXX: RAISING HOPE
auf Deutsch und Englisch
AKADEMIE DER AUTODIDAKTEN
Hoffnung. Wie soll man angesichts der aktuellen politischen Situation Hoffnung haben? Globale Spannungen und innenpolitische Gewalt geben kaum Raum dafür. Und doch ist sie da, nimmt immer neue Formen an. Glitzernd taucht sie in Sätzen und Gesten auf, sie motiviert das gemeinsame Streben nach einer besseren Zukunft. Lässt sie sich fassen und beschreiben?
Eine Gruppe junger BIPOC-Erwachsener kam am Ballhaus Naunynstraße zusammen, um aus ihrer eigenen Perspektive und Position als in Deutschland lebende Menschen Bilder und Erzählungen zur Hoffnung als Haltung, flüchtiges Moment und beständige Kraft zu finden. Gemeinsam mit den Filmemacher*innen DeLovie Kwagala (aka Papa De) und Gabriel B. Arrahnio als Pat*innen entwickelten sie ihre eigenen Kurzfilme, die Kiez-Monatsschau: Raising Hope.
Hoffnung ist ein veränderlich und fließend, individuell wie kollektiv. Die Bezeichnungen variieren je nach Kultur, Sprache und Ausdrucksweise, ebenso wie die Bilder und Bedeutungen, die damit verbunden sind. Wie lässt sich das also dokumentieren? Wie lässt sich die Idee der Hoffnung filmisch einfangen, ohne dabei die Widerstandsfähigkeit, die Verluste und die Ängste außer Acht zu lassen, mit denen sie untrennbar verbunden ist?
Und wie lassen sich die mit ihr verbundenen Freuden und Energien fassen, ohne dabei das Konzept insgesamt zu romantisieren? Die Teilnehmenden befragten dazu Angehörige, Freunde, Gemeinschaften und Vorbilder. Denn eins ist klar: Hoffnung ist ein zerbrechlicher Balanceakt.
Die Kiez-Monatsschau ist ein Film- und Videoprojekt der akademie der autodidakten. Es entstand aus dem Bedürfnis, der stereotypisierenden Darstellung in den dominierenden Medien etwas entgegen zu setzen: Es ist eine Plattform für BIPOC-Jugendliche und junge Erwachsene, ihre Erfahrungen und die Themen, die ihnen am Herzen liegen, künstlerische zu reflektieren und selbstbestimmte Bilder im Medium Film zu erzeugen und der Öffentlichkeit vorzustellen.
Foto: Zé de Paiva
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KIEZ-MONATSSCHAU VOL. XXX: RAISING HOPE
© Quelle: Reservix-System
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Hoffnung. Wie soll man angesichts der aktuellen politischen Situation Hoffnung haben? Globale Spannungen und innenpolitische Gewalt geben kaum Raum dafür. Und doch ist sie da, nimmt immer neue Formen an. Glitzernd taucht sie in Sätzen und Gesten auf, sie motiviert das gemeinsame Streben nach einer besseren Zukunft. Lässt sie sich fassen und beschreiben?
Eine Gruppe junger BIPOC-Erwachsener kam am Ballhaus Naunynstraße zusammen, um aus ihrer eigenen Perspektive und Position als in Deutschland lebende Menschen Bilder und Erzählungen zur Hoffnung als Haltung, flüchtiges Moment und beständige Kraft zu finden. Gemeinsam mit den Filmemacher*innen DeLovie Kwagala (aka Papa De) und Gabriel B. Arrahnio als Pat*innen entwickelten sie ihre eigenen Kurzfilme, die Kiez-Monatsschau: Raising Hope.
Hoffnung ist ein veränderlich und fließend, individuell wie kollektiv. Die Bezeichnungen variieren je nach Kultur, Sprache und Ausdrucksweise, ebenso wie die Bilder und Bedeutungen, die damit verbunden sind. Wie lässt sich das also dokumentieren? Wie lässt sich die Idee der Hoffnung filmisch einfangen, ohne dabei die Widerstandsfähigkeit, die Verluste und die Ängste außer Acht zu lassen, mit denen sie untrennbar verbunden ist?
Und wie lassen sich die mit ihr verbundenen Freuden und Energien fassen, ohne dabei das Konzept insgesamt zu romantisieren? Die Teilnehmenden befragten dazu Angehörige, Freunde, Gemeinschaften und Vorbilder. Denn eins ist klar: Hoffnung ist ein zerbrechlicher Balanceakt.
Die Kiez-Monatsschau ist ein Film- und Videoprojekt der akademie der autodidakten. Es entstand aus dem Bedürfnis, der stereotypisierenden Darstellung in den dominierenden Medien etwas entgegen zu setzen: Es ist eine Plattform für BIPOC-Jugendliche und junge Erwachsene, ihre Erfahrungen und die Themen, die ihnen am Herzen liegen, künstlerische zu reflektieren und selbstbestimmte Bilder im Medium Film zu erzeugen und der Öffentlichkeit vorzustellen.
Foto: Zé de Paiva
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