Konfessionelle Hochschulen

Die konfessionellen Hochschulen in Berlin sind vom Land Berlin staatlich anerkannte Fachhochschulen in kirchlicher Trägerschaft. Die Hochschulen bieten Studiengänge in den Bereichen soziale Arbeit, Gesundheit und Religionspädagogik an.

Evangelische Hochschule Berlin

Bildvergrößerung: Hauptgebäude der Evangelischen Hochschule Berlin
Hauptgebäude
Bild: Pierre-Yves Dalka - EHB

Die Evangelische Hochschule Berlin (EHB) ist eine Ausbildungs- und Forschungsinstitution für Sozial- und Gesundheitseinrichtungen sowie kirchliche und diakonische Organisationen. Ihre Trägerin ist die Evangelische Kiche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Auf dem denkmalgeschützten Campus im Südwesten der Hauptstadt lernen rund 1.500 Studierende in den Studiengängen Soziale Arbeit, Evangelische Religionspädagogik, Pflegemanagement, Kindheitspädagogik, den dualen Studiengängen Bachelor of Nursing und Hebammenkunde sowie den Masterstudiengängen Leitung – Bildung – Diversität sowie Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession.

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Bildvergrößerung: Gebäude der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
Bild: KHSB

Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) wurde 1991 als erste katholische Fachhochschule in den neuen Bundesländern gegründet und ist eine staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften in der Trägerschaft des Erzbistum Berlins. Das kirchliche Engagement im sozialen Ausbildungsbereich gründet im Auftrag der Kirche, sich an der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens zu beteiligen und zur Lösung sozialer Probleme beizutragen. So ist die KHSB als Hochschule für angewandte Wissenschaften mit der Praxis vernetzt und Partnerin für ein breites Spektrum unterschiedlicher Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Praxis in Arbeitsfeldern des Sozialwesens. Derzeit sind rund 1.400 Studierende an der Hochschule immatrikuliert.