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Kunsthochschulen

Qualifizierten Künstlernachwuchs bilden die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, die Kunsthochschule Berlin (Weißensee) - Hochschule für Gestaltung und die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ an. Sie bieten ihren 1.400 Studierenden fast alle künstlerischen Studiengänge an. Das hohe Niveau der Ausbildung wird in der Lehre durch international renommierte Künstler gewährleistet und spiegelt sich u. a. in der Zahl der Preisverleihungen an Studierenden und Absolventen wider.


Gemeinsam mit der Universität der Künste Berlin sind die drei Kunsthochschulen eine feste Größe in der Berliner Kulturszene. Sie stellen sich der Öffentlichkeit regelmäßig mit Aufführungen, Ausstellungen und Konzerten vor, oft in Zusammenarbeit mit Berliner Bühnen und Konzerthäusern. Allein an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ gibt es jährlich 400 öffentliche Konzerte, Musiktheateraufführungen und Vortragsabende. Am Jazz-Institut, einer gemeinsamen Einrichtung mit der Universität der Künste, werden die Studierenden seit 2005 in der Fachrichtung Jazz/Populärmusik ausgebildet. Auch die Studenten der Kunsthochschule Berlin (Weißensee) - Hochschule für Gestaltung zeigen mehrmals im Jahr ihre Arbeiten aus Fachbereichen wie Mode-Design oder Bühnenbild. Eine Besonderheit der Hochschule ist das einjährige, künstlerisch-gestalterische und wissenschaftliche Grundlagenstudium für alle Studierenden.




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