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Initiativen

Mitglieder der Arbeitsgruppe Barrierefrei zur Umsetzung Art. 9 der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Über den Link unter dem Namen finden Sie die Selbstdarstellung und den Link zur Webseite der Mitglieder:

Liste der Vereine, die sich auf das Nachmessen von Gebäuden spezialisiert haben

Es gibt in Berlin eine Reihe von Vereinen, die Projekte zu Barrierefreiheit und Mobilität durchführen. Dazu gehören z.B. Datenbankpflege, Vermessungen von Gebäuden auf Barrierefreiheit, Beratungsangebote, Mobilitätsdienste.
Folgende Vereine unterstützen die Aktion Berlin barrierefrei in Zusammenarbeit mit unserem Büro und den Behindertenbeauftragen des Bezirke.
Über den Link unter dem Namen finden Sie die Selbstdarstellung und den Link zur Webseite des Vereins.

Es können weitere Trägervereine in diese Liste der Initiativen aufgenommen werden. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Selbstdarstellungen

Barrierefreiheit und Architektur

Hilke Groenewold
Barrierefreiheit und Architektur
Dipl.-Ing. Architektin
von der DESAG geprüfte und anerkannte
Sachverständige für Barrierefreiheit in Stadtraum und Architektur

Bundesallee 19, 10717 Berlin

Telefon: (030) 88 92 92 00
Telefax: (030) 88 92 92 01

info@barrierefreiheit-architektur.de
www.barrierefreiheit-architektur.de(Externer Link)

Aufgabengebiete:

  • Barrierefreiheit in Stadtraum und Architektur
  • Stadtraumgestaltung für Alle (z.B. Beratung von Kommunen und Planern)
  • Tourismus für Alle (als Netzwerkpartnerin)
  • Wohnen im Alter (z.B. Beratung der Wohnungswirtschaft und private Bauherren)
  • Individuelle Wohnungsanpassung
  • Ganzheitliche Erschließungskonzepte für öffentliche Bauten (Neu- und Altbau auch im Denkmalschutz)
  • Ausstellungskonzepte nach Universal Design
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frp frei I raum I planen Architektur Barrierefreiheit Mediation

Signe Stein
Architektin MPH

frp frei I raum I planen
Architektur Barrierefreiheit Mediation

Sachverständige für Barrierefreiheit

Handjerystraße 18, 12159 Berlin

Telefon: (030) 85 40 29 40

info@frei-raum-planen.de
www.frei-raum-planen.de(Externer Link)

Arbeitsschwerpunkte:

  • Architektur
  • Barrierefreiheit
  • Consulting
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Architektur und Farbgestaltung

Dipl. Ing. Monika Holfeld
Architektur und Farbgestaltung
Architektin
Mitglied der AK Berlin

Breite Straße 3, 14199 Berlin

www. architektur-und-farbgestaltung.com(Externer Link)

Das Büro wird neben der barrierefreien Planung auch bei verschiedenen Vorhaben wie Arztpraxen, Krankenhäuser, Schulen, Hotels, Flughäfen und Gaststätten für die Planung und Gestaltung von einer barrierefreien Licht- und Farbgestaltung beauftragt oder prüft diese auf Barrierefreiheit.
Es werden dazu auch Seminare, Vorträge oder Vorlesungen an HS und FH gegeben.
Desweiteren arbeitet Frau Holfeld eng mit der Industrie zusammen, um die jeweiligen Produkte ALLEN Menschen zur Verfügung stellen, sei es in Form, Farbe oder Material.

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Barrierefreies Bauen

Peter Woltersdorf

Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V.
Älteste Selbsthilfeorganisation der Blinden und Sehbehinderten

Auerbacher Straße 7, 14193 Berlin

Telefon: (030) 89 58 81 38
Telefax: (030) 895 88 99

peter.woltersdorf@absv.de
www.absv.de(Externer Link)

  • Dipl.Ing. (Architektur FH Hamburg)
  • für den ABSV seit 2001 neben- und seit 2004 hauptberuflich tätig
  • Lehrgang "Sachverständiger für barrierefreie Stadt- und Gebäudeplanung" der Architektenkammer Berlin, 2007
  • Schwerpunkt im Bereich Barrierefreies Bauen für Blinde und Sehbehinderte
  • Beratungen, Stellungnahmen und Gutachten zu Gebäuden, Verkehrsbauten und Freiräumen sowie zu Fahrzeugen im ÖPNV und zu Produkten
  • Mitarbeit in Gremien der Stadt Berlin zur Beteiligung von behinderten Menschen, Stellungnahmen zu Gesetzes- und Entwicklungsvorhaben der Stadt Berlin
  • Referate und Vorträge zum barrierefreien Bauen für Blinde und Sehbehinderte
  • freiberufliche Tätigkeit u.a. für den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband DBSV, das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit BKB und den Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg BSVH
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Barrierefreies Bauen

Michael Reichenbach
Dipl.-Ing. Architekt

Innsbrucker Straße 28, 10825 Berlin

mail@reichenbach-sv.de
www.reichenbach-sv.de(Externer Link)


Michael Reichenbach beschäftigt sich seit vielen Jahren in Praxis und Theorie mit den baulichen Anforderungen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen und mit hohem Betreuungsbedarf.
Seit 1991 selbstständiger Architekt, ist er zudem öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der IHK Berlin für Barrierefreie Bauplanung und Umfeldgestaltung im Wohnungs- und Siedlungsbau.
Als Fachreferent hält er regelmäßig Vorträge und veranstaltet Seminare und Workshops zum Thema.
Er ist bekannt als Autor und Herausgeber von Fachpublikationen und wegen seiner fachlichen Kompetenz in Forschungsprojekte und Studien eingebunden.

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Albatros gGmbH - Datenbank Mobidat

Nordbahnstraße 17, 13359 Berlin

Telefon: (030) 322 94 03 00





Seit Mitte der 90er Jahre befasst sich der Verein Albatros e.V (seit 2010 Albatros gGmbH) in Berlin mit der Entwicklung datenbankgestützter Beratungssysteme.

Aus dem Bereich Hilfeleistungen für ältere Menschen stammt der Hilfelotse Berlin (www.hilfelotse-berlin.de(Externer Link)) und aus Motiven der gesellschaftlichen Teilhabe behinderter Menschen die Datenbank Mobidat (www.mobidat.net(Externer Link)):

Die Datenbank Mobidat stellt aktuelle Informationen darüber zur Verfügung, inwieweit öffentliche und privatwirtschaftliche Einrichtungen aufgrund ihrer baulichen Voraussetzungen barrierefrei zugänglich sind.

Gegenwärtig sind rund 34.000 Datensätze berlinweit aktuell erfasst.

Seit 2011 ist die Mobidat-Wohndatenbank für barrierefreie Wohnungen online. Die Datenbank ist in Kooperation mit der Datenbank für Rollstuhlbenutzer (www.rb-wohnungen.de(Externer Link)) des Landesamts für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) entstanden.

Die Informationen können kostenfrei über das Internet oder per telefonischer Auskunft unter (030) 74 77 71 - 15 abgerufen werden.

Alle Datenbanken werden in der Recherchebreite, -tiefe und -aktualität kontinuierlich entwickelt.

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agens e.V.

Geschäftsstelle:
Tempelhofer Damm 127, 12099 Berlin

Telefon: (030) 74 30 57 - 0
Telefax: (030) 74 30 57 99

www.agens-berlin.de(Externer Link)


Wir sind ein gemeinnütziger Verein in Berlin und seit 1998 anerkannter sozialer Dienstleister für Beschäftigung, Qualifizierung und Arbeitsvermittlung.
Öffentlich geförderte Beschäftigung entlastet den Arbeitsmarkt. Für viele Arbeitsuchende ist heute nur in diesem Bereich eine Beschäftigung möglich.
Als arbeitsmarktorientierter Beschäftigungsträger arbeiten wir erfolgreich in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. In fast allen Bezirken Berlins sind unsere Maßnahmeteilnehmer und -teilnehmerinnen aus verschiedenen Berufsgruppen in Projekten tätig.
Unsere begleitende persönliche Beratung, Berufswegplanung sowie Qualifizierung und Praktika haben das Ziel, Ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Oft erreichen wir dabei die Integration in dauerhafte Erwerbstätigkeit.
Mit Datenerhebungen unterstützen wir die Aktion „Berlin barrierefrei“. Wir erarbeiten dabei Informationen zur Verbesserung der Mobilität für Menschen mit Behinderung. Durch Veröffentlichung, z.B. in Broschüren, werden die Ergebnisse in den Bezirken der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bezirksbeiräten und den Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung entstanden bisher:


Außerdem wird in Zusammenarbeit mit der Bezirkszentralbibliothek in Friedrichshain-Kreuzberg ein Bücherdienst(Externer Link) für Senioren durchgeführt.
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DAA-Deutsche Angestellten Akademie

DAA Berlin-Neukölln

Sonnenallee 223, 12059 Berlin

Telefon: (030) 23 36 22 72
Telefax: (030) 63 22 61 37

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Gesellschaft für Arbeit und Bildung e.V. - Jahresringe



Bitterfelder Straße 15, 12681 Berlin

Telefon: (030) 29 34 18 13
Telefax: (030) 29 34 18 10

gesellschaft@jahresringe-ev.de
www.jahresringe-ev.de(Externer Link)

  • Die Gesellschaft für Arbeit und Bildung e.V. entstand 1998 unter dem Dach vom JAHRESRINGE Gesamtverband e.V. Dieser wurde als Selbsthilfeorganisation in den Zeiten der Wende gegründet. Unter dem Motto „Wer anderen hilft, hilft sich selbst“ führt er vielfältige soziale und kulturelle ehrenamtliche Projekte für seine Mitglieder und darüber hinaus für hilfsbedürftige Menschen durch.
  • Die Gesellschaft für Arbeit und Bildung e.V. ist ein anerkannter „Arbeitsmarktorientierter Beschäftigungsträger“ und als solcher seit vielen Jahren Arbeitgeber für Langzeitarbeitslose in verschiedenen arbeitsmarktpolitischen Förderformen, die seit Herbst 2005 im Gefolge der HARTZ-IV-Regelungen zunehmend durch Beschäftigte in MAE (Mehraufwandsentschädigung) geprägt werden.
  • In den unterschiedlichsten Projekten, die in fast allen Berliner Bezirken das Leben der Bürgerinnen und Bürger bereichern, sind Einkommensschwache, Senioren, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, Aussiedler, Ausländer und Arbeitslose nach wie vor die wichtigsten Zielgruppen.
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NBIK e.V. - nachhaltig bilden, integrieren und kommunizieren

Reinickendorfer Str. 121, 13347 Berlin

Telefon: (030) 84 41 55 83
Telefax: (03222) 127 90 97

Hier finden Sie eine Beschreibung von Objekten aus dem öffentlichen, touristischen und verkehrstechnischen Bereich in Tempelhof-Schöneberg bezüglich barrierefreier Erreichbarkeit sowie eine Präsentation für eine Einkaufsstraße (Schloßstr.) in Steglitz-Zehlendorf.

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trias gGmbH

Ullsteinstr. 114, 12109 Berlin

Telefon: (030) 70 07 57 77
Telefax: (030) 70 07 57 99

Zur Hauptseite des Vereins:
www.trias-sozial.com(Externer Link)

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Wrangelvision e.V. - Barrierefreies Einkaufen




Wrangelstraße 84, 10997 Berlin

Telefon: (030) 61 28 57 37
Telefax: (030) 61 28 57 40


  • Mit 13 000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die höchste Bevölkerungsdichte Berlins.
  • Rund 247 000 Menschen leben hier - etwa 28 000 von ihnen haben eine Behinderung.
  • Im statistischen Durchschnitt liegt der Anteil von Menschen mit Handicaps in Friedrichshain bei 10 vom Hundert, in Kreuzberg liegt der Anteil bei etwa 12 vom Hundert.
  • 83% der ansässigen Geschäfte und gastronomischen Einrichtungen sind wenig bis gar nicht auf die Kundenklientel der Menschen mit Mobilitätseinschränkungen eingestellt. (Erhebung der Humboldt-Universität zu Berlin, Mai 2005)
  • Der Verein "WrangelVision e.V." hat sich zum Ziel gesetzt, barrierefreies Geschäftsleben in Friedrichshain-Kreuzberg aufzubauen.
  • Wie?
    In Kooperation mit gemeinnützigen Vereinen aus dem sozialen Bereich und mit im Bezirk ansässigen Interessengemeinschaften von Gewerbetreibenden.
  • Was?
    Unternehmer und Gewerbetreibende im Kiez sollen unterstützt werden, bisher weniger beachtete Kundenklientel wie:
    Menschen mit Behinderung (Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Blinde, Gehörlose, Lernbehinderte) und ältere Bürger zu erschließen.
  • Was passiert?
    Zunächst machen wir eine Bestandsaufnahme aller Gewerbetreibenden in Friedrichshain-Kreuzberg.
    Dabei überprüfen wir gleichzeitig die Geschäfte und gastronomischen Einrichtungen auf ihre Barrierefreiheit.
    Außerdem sehen wir uns an, ob die jeweilige Internetpräsenz barrierefrei ist und Lieferservice angeboten wird.
    Alle erfassten Daten werden ausgewertet.
    In Gestalt eines Branchenbuches - nach Einverständnis der Gewerbetreibenden - werden sie online gestellt. Für Kunden ohne Internetanschluss erscheint das Branchenbuch auch in Druckform.
  • Warum?
    Kleine und mittelständische Unternehmen sollen sensibilisiert werden, Menschen mit Behinderung als mögliche Kunden wahrzunehmen.
    Beratungen sollen angeboten werden, wie Einrichtungen in Geschäften kostenlos oder kostengünstig behindertengerecht gestaltet werden können.
  • Was noch?
    Am Ende des Projektes wird ein "Gütesiegel" an Unternehmen bzw. Gewerbe in Friedrichshain-Kreuzberg vergeben, die sich vorbildlich für eine behindertenfreundliche Infrastruktur im Bezirk eingesetzt haben.
    Die Auszeichnung wird anschließend alljährlich vergeben, um so die Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
    Die Internetseiten über das Projekt "Barrierefreies Einkaufen in Friedrichshain-Kreuzberg" (www.barrierefreieseinkaufen.de(Externer Link)) werden laufend aktualisiert.
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Kontakt

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung
Dr. Jürgen Schneider
Telefon (030) 9028-2917
E-Mail

Sekretariat
Angelika Hoppe
Telefon (030) 9028-2918
E-Mail

Zimmer-Nr. E 007-E 011; E 105
Oranienstraße 106
10969 Berlin
Telefax (030) 9028-2166

Leiterin des Büros
Heike Schwarz-Weineck
Telefon (030) 9028-2838
E-Mail

Mobilitätsberatung
Steffen Petzerling
Telefon (030) 9028-1657
E-Mail

Mitarbeiterin
Ingrid Raßmann
Telefon: (030) 9028-2046
E-Mail

Mitarbeiterin
Dörte Lerche
Telefon: (030) 9028-1656
E-Mail