Berlin befindet sich auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt. Besonders in den letzten 10 - 15 Jahren hat es große Fortschritte gegeben, auch wenn das Ziel natürlich noch lange nicht erreicht ist.
Das Signet ist in enger Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Handel, Tourismus, Kultur und Wissenschaft, mit engagierten Menschen mit Behinderung und ihren Organisationen, mit Beiräten, Verwaltungen und anderen Institutionen entwickelt worden. Das gleiche gilt für einen Katalog von definierten Mindestkriterien für die Vergabe des Signets.
„Berlin barrierefrei“ an einer Tür oder Fensterscheibe, an einem U-Bahn-Aufzug oder einer City-Toilette sagt aus, dass diese Gaststätte, dieses Hotel, dieser Supermarkt, dieses Museum, dieser Bahnhof oder diese Toilette von allen Menschen zweckentsprechend genutzt werden kann - auch von Menschen mit Behinderung.
Newsletter, Jahresplenum, Schutz als Geschmacksmuster, Bilanzveranstaltung, Bericht zu den Leitlinien, Erklärung von Barcelona. mehr »
Vergabe-Grundkriterien und zusätzliche Anforderungen in bestimmten Branchen. mehr »
Plakatflächen der Wall AG werben für die Aktion Berlin barrierefrei mehr »
Fahrverbindungen
S-Bahnhof:
Anhalter Bahnhof:
S 1, 2, 25, dann Bus M29
U-Bahnhof:
U 6 Kochstraße:
dann Bus M29
U 2 Mendelssohn- Bartholdy-Park::
dann Bus M29
U 7 u. 8 Hermannplatz::
dann Bus M29
U 2 Spittelmarkt:
U 8 Moritzplatz:
dann Bus M29
Bushaltestelle:
Waldeckpark:
248, M29, N42
Kommandantenstraße:
248, N42
Jerusalemer Straße:
347, M48