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Lea Streisand und Adriana Altaras im Gespräch: Berlinerisch. Watt denn, icke?

Literatur LIVE

  • Lea Streisand und Adriana Altaras im Gespräch: Berlinerisch. Watt denn, icke?

    Lea Streisand und Adriana Altaras im Gespräch: Berlinerisch. Watt denn, icke?

Liebe tut weh und Berliner sind keine Pfannkuchen. Das sind die wichtigsten Lektionen, die Sie über die Kommunikation in der Hauptstadt wissen sollten. Wir motzen gerne und gucken böse, aber beleidigt sollten Sie deshalb nicht sein. Das Berlinerische ist eine Kunstsprache. Wir tun nur so. Denn was Berliner*innen zu sagen haben, hat hier seit 600 Jahren kaum Relevanz. Seit ein Kurfürst beschloss, die Stadt zur Residenz zu machen und sich ein Schloss zu bauen. Das Berlinerische wurde zur Sprache der Machtlosen, die ihre Aggressionen durch komisches Sprechen äußern. Und dann kam der Film.

"Das Berlinerische heißt eigentlich Berlinisch, aber das spricht sich schlecht und sprechen ist wichtig, wejen die Vaständjung, wie es bei Tucholsky heißt."

Lea Streisand schreibt darüber, dass Berlin mit dem Bären nichts zu tun hat, dass das vermeintlich berlinerische Wort Telespargel für den Berliner Fernsehturm Kokolores ist und dass der Vorwurf die Liebeserklärung des Berliners ist: Kannmannichtmeckan!

Mit diesem kleinen Sprach- und Kulturführer entdecken Einheimische und Zugereiste die sprachliche Welt Berlins, die Stadt und ihre Menschen neu.

„Berlinerisch“ ist am 16.02.2026 im Duden Verlag erschienen, 128 Seiten

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung

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