Antifaschistische Wirtschaftspolitik
Kurz nachdem feststand, dass Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt worden war, fragte Isabella Weber auf X: »Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?« Die Demokraten hätten die Auswirkungen der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten verkannt und so Trump mit seiner Ressentiment-Politik das Feld überlassen. Ihr Tweet ging viral und setzte eine weltweite Debatte in Gang.
Wie die Grundzüge einer solchen Politik aussehen könnten – bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs, demokratische Kontrolle der Konzernmacht, Kooperation statt Nationalismus – darüber diskutiert Isabella M. Weber mit der Bundesvorsitzenden der Linken Ines Schwerdtner, dem Generalsekretär der SPD Tim Klüssendorf und dem stellvertetenden Fraktionsvositzenden von Bündnis90/Die Grünen Andreas Audretsch. Die Moderation übernimmt die rbb-Redakteurin Natascha Freundel.
Wenn wir den weiteren Aufstieg der extremen Rechten verhindern wollen, so Weber in ihrem neuen Buch "Antifaschistische Wirtschaftspolitik" (Suhrkamp, 2026), brauchen wir eine Wirtschaftspolitik, bei der die Bedürfnisse und die Würde der Menschen im Mittelpunkt stehen.
Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag und der Urania Berlin.
September 25 to 27, 2026: Events, festivals, exhibitions and more things to do for your perfect weekend in Berlin.
more
Antifaschistische Wirtschaftspolitik
TOMORROW:jetzt
© Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag
Kurz nachdem feststand, dass Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt worden war, fragte Isabella Weber auf X: »Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?« Die Demokraten hätten die Auswirkungen der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten verkannt und so Trump mit seiner Ressentiment-Politik das Feld überlassen. Ihr Tweet ging viral und setzte eine weltweite Debatte in Gang.
Wie die Grundzüge einer solchen Politik aussehen könnten – bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs, demokratische Kontrolle der Konzernmacht, Kooperation statt Nationalismus – darüber diskutiert Isabella M. Weber mit der Bundesvorsitzenden der Linken Ines Schwerdtner, dem Generalsekretär der SPD Tim Klüssendorf und dem stellvertetenden Fraktionsvositzenden von Bündnis90/Die Grünen Andreas Audretsch. Die Moderation übernimmt die rbb-Redakteurin Natascha Freundel.
Wenn wir den weiteren Aufstieg der extremen Rechten verhindern wollen, so Weber in ihrem neuen Buch "Antifaschistische Wirtschaftspolitik" (Suhrkamp, 2026), brauchen wir eine Wirtschaftspolitik, bei der die Bedürfnisse und die Würde der Menschen im Mittelpunkt stehen.
Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag und der Urania Berlin.
Buchungshinweise: Resttickets ggf. an der Abendkasse verfügbar.
Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigte Eintrittspreise: Rentner, Pensionäre, Schwerbehinderte (Karten für die Begleitpersonen erhalten Sie nur in der Urania), Schüler, Studenten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Mitglieder der Urania Berlin.
Bitte halten Sie den entsprechenden Nachweis am Einlass bereit.
Urania-Mitglieder geben ihre Mitgliedsnummer in dem Feld "Aktionscode" ein und erhalten dann ihre ermäßigten Tickets zum Mitgliedspreis.
The help page for the event calendar answers common questions..
Information about coperations and imprint can be found on our page about partners and terms and conditions.