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Sonus Feminae

Mit „Searching for Judith Shakespeare“ setzt die Konzertreihe Sonus Feminæ 2026 ein Zeichen: Erstmals steht mit Kaija Saariaho eine zeitgenössische Komponistin im Zentrum.

Mit „Searching for Judith Shakespeare“ setzt die Konzertreihe Sonus Feminæ 2026 ein Zeichen: Erstmals steht mit Kaija Saariaho eine zeitgenössische Komponistin im Zentrum. Ihr "The Tempest Songbook" erklingt in einer Fassung für historische Instrumente – als Deutsche Erstaufführung. In Resonanz dazu stehen Werke unbekannter englischer Komponistinnen des 17. Jahrhunderts sowie Texte von Zeitgenössinnen. Zwischen Barock und Gegenwart öffnet sich ein Raum der Spurensuche: nach verborgenen Stimmen, nach weiblicher Autorschaft und nach Klang als Erinnerung.


Programm
Werke von Kaija Saariaho, Lady Dering, Elisabetta Gamberini, Elizabeth Turner und Mrs Philharmonica


Mitwirkende:
Cité des Dames & Guests
Andrea Conangla, Sopran
Jonathan Boudevin, Bariton
Miako Klein, Blockflöte & Violine
Mari Sawada, Violine
Prisca Stalmarski, Violine
Karen Lorenz, Viola
Lea Rahel Bader, Violoncello
Raivis Misjuns, Kontrabass
Martin Steuber, Laute
Jia Lim, Cembalo
Yalda Zamani, Dirigat


Regie: Iñigo Giner Miranda
Dramaturgie: Guillem Borràs Garriga


Veranstalter:
Miako Klein in Kooperation mit dem Kultur Büro Elisabeth
Förderung:
Hauptstadtkulturfonds

Runtime: Sat, 09/05/2026 to Sun, 10/05/2026

Next date: Sonus Femina #8 - Searching for Judith Shakespeare

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