Sehenswürdigkeiten

Schloss Sanssouci in Potsdam

Das Schloss Sanssouci in Potsdam bei Berlin ist ein Muss für Touristen. Das Lustschloss Friedrich der Großen mit prachtvoller Gartenanlage ist ein Mythos.

Sanssouci ist ein Mythos. Ein Mythos, der mit dem Namen des sicher berühmtesten Monarchen Preußens verbunden ist: allen nur bekannt als Friedrich der Große oder der "Alte Fritz" – ein komponierender Flötenspieler und kampferprobter Feldherr, gerne tolerant und gleichzeitig taktlos. König Friedrich II. (1712–86) schaffte die Folter ab, prägte Bonmots und machte aus seinem Königreich eine Großmacht. Zum Mythos von Sanssouci gehört, dass das bezaubernde Lustschloss in Potsdam als krakelige Skizze auf einem Blatt Papierinklusive Tintenklecks begann.

Knobelsdorff als Architekt von Sanssouci

Die Realität entspricht erstaunlich genau dem Entwurf aus der Feder des Königs den er 1744 samt Gitterpavillons und Pyramidenbäumchen zeichnete. Für die Umsetzung seiner Ideen vertraute der künstlerisch ambitionierte Friedrich II. auf das Können Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs (1699–1753). Den befreundeten Architekten hatte er als Kronprinz in der Armee kennengelernt, gemeinsam hatten sie schon das Schloss Rheinsberg umgebaut. Nach der Thronbesteigung 1740 ernannte er den Offizier zum Oberintendanten der Schlösser und Gärten. Die Liste der Projekte Knobelsdorffs war lang: Eine Oper in Berlin, dazu ein königliches Forum und die Erweiterung des Schlosses Charlottenburg. Nun stand der Bau der beschaulichen und bequemen Sommerresidenz vor den Toren der Stadt Potsdam an.

Grundstein für Schloss Sanssouci

Am 14. April 1745 wurde der Grundstein für den heutigen Weltstar unter den Schlössern Brandenburgs gelegt. Entstanden ist eine Komposition aus Bau-, Bildhauer- und Gartenkunst, welche durch ihre phantastische Lage, heitere Atmosphäre, phantasievolle Verspieltheit und überraschende Raffinesse alle preußischen Königsschlösser zu überflügeln scheint. Den südlichen Hang, auf dem das Schloss steht, hatte Friedrich II. bereits ein Jahr vor Baubeginn zu einem Weinberg terrassieren lassen. Der sechsfache Schwung der großen Freitreppe und die parabolisch geformten Terrassen ergaben die perfekte Bühne für das Lebensgefühl des Rokoko.

Schloss Sanssouci
Blick über die grosse Fontäne zur Haupttreppe, die von den Weinbergterrassen flankiert wird.

Weinberg

Auf dem oberen Plateaudes Weinbergs begrüßen, fröhlich und ausgelassen, die Hermenpilaster des Schlosses den Betrachter. Den 36 Bacchantinnen und Bacchanten – Begleiter des Weingottes – scheint das Tragen des schweren Gebälks regelrecht Spaß zu machen. Die meisterhafte Bauplastik des deutschen Rokoko an der eingeschossigen Gartenfassade schuf der Bildhauer Friedrich Christian Glume (1714–52).

Ein Schloss für die Sorglosen

Unter der kleinen Kuppel des rund hervortretenden Mittelteils ist das Motto des Lustschlosses zu lesen: "Sans Souci" – ohne Sorge. Wo Wein und Feigen wachsen, wollte der preußische Regent nach seinem Einzug am 1. Mai 1747 ungestört von der harten Realität der Regierungsgeschäfte leben.

Haupteingang von Schloss Sanssouci

Einzig die Rückseite des Schlosses, wo sich der Haupteingang befindet, erfüllt die Aufgabe offizieller Repräsentation. Den Ehrenhofbildet eine halbrunde Kolonnade aus doppelt gestellten korinthischen Säulen, die sich als Pilaster auf der Schlossfassadewiederfinden. Mit dieser würdevollen Strenge wurde der Gast auch im Schloss empfangen. Im kühl wirkenden Vestibül dominieren die Säulen, allein das Deckengemälde "Flora mit Genien" von Johann Harper lockert die protokollarische Atmosphäre auf. Gegliedert wird das vergleichsweise kleine Schloss durch das Vestibül und den benachbarten ovalen Marmorsaal in der Mitte.

Privaträume im Schloss Sanssouci

Östlich davon befinden sich die fünf Privaträume des Hausherren, westlich fünf separate Gästezimmer. Für die Ehefrau Friedrichs II., Königin Elisabeth Christine, war kein Platz vorgesehen. Fast alle Räume öffnen sich zur grandiosen Gartenanlage. Die beiden Seitenflügel des Schlosses hinter den Laubengängen wurden erst 1841 von Ludwig Persius (1803–45) und Ferdinand von Arnim (1814–66) zur heutigen Größe ausgebaut. Den ovalen Marmorsaal und das Arbeitszimmer des Königsausgenommen, entfaltet sich in den Räumen des Schlosses Sanssouci in berauschender Mannigfaltigkeit die hohe Kunst des Rokoko. Unter der Federführung der Brüder Johann Christian Hoppenhaupt (1719–78) und Johann Michael Hoppenhaupt (1709–50) entstand ein Meisterwerk der friderizianischen Spielart dieses beschwingt verschnörkelten Stils.

Prachtvolle Verzierungen im Schloss Sanssouci

Mit Laub, Ranken, Blüten, Vögeln und Früchten scheint die Natur in das Schloss eingedrungen zu sein und es in ein lebhaftes Paradies verwandelt zu haben. Kunstvolle Ornamente heben die Trennung zwischen Wänden und Decken auf. Unablässig wird das Motiv der C-förmigen Muschelvariiert – die Rocaille. Vom französischen Wort für Muschelwerkleitet sich der Begriff Rokoko ab. Im Konzertzimmer ist diese Kunstform von so überwältigender Schönheit, dass sie den Betrachter in Erstaunen versetzt. Insbesondere der vergoldete Deckenstuck von Johann Michael Merck (1714–84) mit seinen zuweilen filigranen und zarten Strukturen ist ein geniales Meisterwerk. Die sechs in die Wand eingelassenen Gemälde stammen vom Hofmaler Antoine Pesne (1683–1757) und werden von Rocaillen gerahmt. Auf ihnen sind die "Metamorphosen" des römischen Dichters Ovid dargestellt. Spiegel vervielfältigen den prachtvollen Eindruck des Raumes zusätzlich.

Neues Palais Potsdam
Konzertzimmer

Konzertzimmer

Dieses Konzertzimmer trug mit zum Ruhm des Schlosses Sanssouci bei. Hier fanden die Hauskonzerte des Königs statt, der seit seiner Jugend ein leidenschaftlicher Querflötenspieler war. 120 Flötensonaten komponierte Friedrich II., dem besonders das Adagio lag. Begleitet wurde er von seinem Musiklehrer Johann Joachim Quantz und von Carl Philipp Emanuel Bach. Das seinerzeit moderne Hammerklavier, auf dem der Sohn des berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach spielte, steht im Konzertzimmer, daneben befindet sich eines der Instrumente Friedrichs. Der musikalische König widmete sich täglich ein bis zwei Stundendem Flötenspiel.

Interieur im Schloss Sanssouci

Wertvolle Möbel aus der Zeit Friedrichs des Großen sind im Schloss ebenso zu sehen wie Antiken, Plastiken und Gemälde, meist französische Werke des 18. Jahrhunderts, darunter auch etliche des Rokoko-Künstlers Antoine Watteau (1684–1721).Im Gegensatz zur festlichen Stimmung des Konzertzimmers herrscht in der Rotunde der holzvertäfelten Bibliothek eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Die mehr als zweitausend vorhandenen Bücher des Königs sind alle in französischer Spracheverfasst. Französisch war die Sprache, die Friedrich II. von Kindesbeinen an im Gegensatz zu Deutsch beherrschte. Von der Bibliothek konnte der Monarch die antike Statue "Betender Knabe" betrachten, die sich in der Gitterlaube an der Ostseite des Schlosses befindet. 1747 wurde die Bronzefigur aus dem späten 4. Jahrhundert v. Chr. in Sanssouci aufgestellt. Das Original steht heute im Berliner Antikenmuseum.

Friedrich der Große

Friedrich der Große war ein disziplinierter Regent, der sich selbst einen strengen Tagesablauf verordnete. Zu den größten Verdiensten seiner langen Amtszeit zählt die Beschränkung der Allmacht des Landesherrn durch eine unabhängige Justiz. Erstmals stand das Recht über dem Souverän und wurde ein einheitliches, für jedermann verbindliches Gesetzeswerk ausgearbeitet: das Allgemeine Landrecht. Zum Ruf eines aufgeklärten Monarchen trugen auch die Tafelrunden bei, die meist im Marmorsaal stattfanden. Hierzu lud Friedrich II. engste Freunde und die geistige Elite seines Hofes, aufgeklärte Wissenschaftler und Schriftsteller aus Italien und Frankreich, ein.

Voltaire im Schloss Sanssouci

Von 1750 bis 1753 saß an dem Tisch auch der Autor und Philosoph Francois-Marie Arouet, besser bekannt unter dem Pseudonym Voltaire (1694–1778). Die Allüren des anspruchsvollen Starphilosophen und des erfolgreichen Königs vertrugen sich nur drei Jahre, danach verließ Voltaire Potsdam.

Der Marmorsaal

Den elliptischen Marmorsaal gestaltete Knobelsdorff im Geist der Antike, Wände und Fußboden sind mit Marmor aus Carrara verkleidet. Figurengruppen auf dem Gesims versinnbildlichen Architektur, Musik, Malerei, Bildhauerkunst und Astronomie.

Tolerante Einstellung von Friedrich des Großen

Mit seiner toleranten Einstellung in Religionsfragen machte Friedrich II. damals Furore. Dass "ein jeder nach seiner Fasson selig werden" solle, wurde erst Staatsprogramm, dann zum geflügelten Wort. Und wer hätte gedacht, dass die folgenden liberalen Gedanken des absoluten Herrschers nachkommende Untertanen einmal überfordern könnten: "Alle Religionen seindt gleich und guth (…), und wen Türken und Heiden kähmen und wollten das Land pöplieren, so wollen wir sie Mosqueen und Kirchen bauen."

Voltaire Zimmer im Schloss Sanssouci

Eine Besonderheit unter den vielen Kostbarkeiten des Schlosses ist das sogenannte Voltaire-Zimmer aus den Jahren 1752/53.Auf gelben Grund ist naturalistisch-plastischer Wandschmuck in bunten Farben aufgesetzt. Der jüngere der Hoppenhaupt-Brüderschnitzte virtuos Früchte, Vögel, Blumengirlanden und kleine Äffchen, die verblüffend realistisch aussehen. Der Kronleuchter und vier Wandleuchter sind ebenso gekonnt mit Porzellanblütenverziert. Sie stammen aus Paris (um 1760). Das Voltaire-Zimmer hat der Philosoph wohl nie bewohnt, seine Unterkunft befand sich im Potsdamer Stadtschloss.

Das Grab Friedrichs des Großen

Friedrich der Große war in den letzten Jahren seiner Regentschaft, die fast ein halbes Jahrhundert dauerte, gezeichnet von den Kriegen, gramgebeugt und hieß nur noch der "Alte Fritz". Am17. August 1786 um 2.20 Uhr starb er in Schloss Sanssouci, seinem ganz privaten Reich. Der Sessel, in dem der Monarch verschied, steht in seinem Arbeitszimmer. Begraben liegt Friedrich II. unter einer schlichten Grabplatte aus Sandstein neben dem Ostflügel des Schlosses. Elf seiner geliebten Hunde wurden neben ihm beigesetzt. Sein Wunsch, in Sanssouci wie „ein Philosoph“ beerdigt zu werden, erfüllte sich jedoch erst an seinem 205. Todestag: Am 17. August 1991 wurden seine Gebeine aus der Burg Hechingen, dem Stammsitz der Hohenzollern, unter großem Medieninteresse in die Potsdamer Gruft umgebettet, die sich der König bereits zu Lebzeiten (1744) hatte bauen lassen.Blumen liegen auf dem Grab und kurioserweise Kartoffeln. Sie sind Zeichen des Dankes für die Anordnung des Monarchen, diese exotischen Knollen in Preußen anzupflanzen, um Hungersnöte zu verhindern.

Friedrich-Wilhelm II im Schloss Sanssouci

Das stark verwohnte Arbeits- und Schlafzimmer wurde direktnach dem Tod des Hausherren von seinem Nachfolger umgestaltet. Friedrich Wilhelm II. (1744–97) ließ es von Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff im Stil des Klassizismus mit Schmuck der Antike und der Renaissance dekorieren. Die originalen Rokokomöbelkehrten später wieder zurück. Bis auf diese Renovierung respektierten die Nachkommen die Aura Friedrichs und hielten sich auch nur selten in seinen Räumen auf.

König Friedrich Wilhelm IV. im Schloss Sanssouci

König Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861) etwa bewohnte im Sommer nur den Gästetrakt und ließ sich den Hofdamenflügel neu einrichten. Im östlichen Seitenflügel entstand 1842 eine Küche für die Hofhaltung, die – im Originalzustand – zu besichtigen ist. Seit 1873 ist Sanssouci nicht mehr bewohnt worden.

Neue Kammern im Schloss Sanssouci

In der näheren Umgebung des Schlosses befinden sich weitere Bauten. Am selben Hang, aber mit jeweils eigenen Gartenbereichen sind es die stilistisch dem Schloss angepassten Neuen Kammern und die Bildergalerie. Hinter dem Namen Neue Kammern verbirgt sich ein 1771–74 erbautes Gästehaus im Stil des späten Rokoko, entworfen von Georg Christian Unger (1743–99), einem Schüler Gontards. Es liegt mit dem Sizilianischen Garten westlich des Schlosses.

Die Bildergalerie im Schloss Sanssouci

Östlich entstand auf Wunsch Friedrichs des Großen zwischen 1755 und 1764 ein völlig neuer Gebäudetyp: eine eigenständige Galerie, die allein der Aufbewahrung von Gemälden diente. Damit ist die Bildergalerie der älteste erhaltene selbständige Museumsbau Deutschlands. Die unscheinbar wirkende Galerie mit Kuppel in der Mitte entwarf Johann Gottfried Büring (1723–88). Beim Anblick des langgestreckten Saales gerieten Zeitgenossen Friedrichs II. ins Schwärmen. Mit den edlen Wand- und Bodenverkleidungen aus Steinbrüchen der Antike und der vergoldeten Stuckdecke gehört er zu den schönsten und erhabensten Museumsräumen Europas. Die Bildergalerie ist auch ein Genuss für Kunstliebhaber, hervorragende Werke der italienischen Renaissance sowie des flämischen und italienischen Barock sind zu sehen, unter anderem von so namhaften Künstlern wie Bassano, Caravaggio und Reni, ebenso von Rubens, van Dyck und Breugheld. Vor der von 18 Marmorfiguren geschmückten Fassade der Bildergalerieerstreckt sich der Holländische Garten.

Chinesisches Teehaus

Das Chinesische Teehaus

Ein Juwel des Rokoko ist das Chinesische Teehaus am Rande der barocken Gartenanlagen. Der grüne Pavillon mit seinen verschwenderisch vergoldeten Figuren wurde 1754–56 von Büring nach Skizzen Friedrichs II. errichtet. Um Säulen, die Palmen darstellen, gruppieren sich sehr fröhlich wirkende, lebensgroße Chinesen. Die Musikanten aus Sandstein schufen die Bildhauer Johann Peter Benkert und Johann Gottlieb Heymüller. Auf der Dachlaterne sitzt ein Mandarin mit Sonnenschirm. Das Teehaus zeigt anschaulich die Vorliebe für exotische Motive im 18. Jahrhundert an Europas Höfen.

Lustgarten und Brunnenanlage von Schloss Sanssouci

Der Lustgarten des Schlosses Sanssouci, der vom Obelisken am Parkeingang bis zu den Rondellen unterhalb der Neuen Kammern reicht, wurde in klassisch französischer Weise von Knobelsdorff angelegt. Zwischen den Bereichen mit symmetrischen Wegen, akkurat geschnittenen Hecken und zahlreichen Skulpturen öffnet sich das barocke Parterre am Fuße des Weinbergs, das Französische Rondell.

Die Brunnenanlage mit Fontäne ging erst 1841 in Betrieb. Umgeben wird sie von marmornen Bänken und Skulpturen, die acht olympische Götter sowie die vier Elemente darstellen (Mitte des 18. Jahrhunderts, seit 2002 ersetzt durch original -getreue Kopien). Die hohen Marmorsäulen mit Plastiken, die in den Parterres stehen, schuf 1843 Friedrich August Stüler. Eigens für den Springbrunnen ließ Friedrich II. auf einem Hügelhinter dem Schloss ein Wasserbassin bauen. Vom Ehrenhof aussieht man den Ruinenberg, so genannt, weil Knobelsdorff und Bühnenmaler Innocente Bellavite das Bassin mit künstlichen Ruinen ausstaffierten.

Informationen

Adresse: Schloss Sanssouci in Potsdam
Maulbeerallee 1
14469 Potsdam
Internetadresse: www.spsg.de 
Öffnungszeiten: April bis Oktober: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, November bis März: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Eintrittspreise: 12,- Euro, ermäßigt 8,- Euro, mit Führung oder Audioguide
Führungen: Das Schloss Sanssouci ist nur innerhalb einer Führung zu besichtigen.
Barrierefrei: geeignet für Menschen mit Behinderungen in Begleitung, rollstuhlgerechtes WC im Besucherzentrum Historische Mühle
Architekt: G. W. von Knobelsdorff, L. Persius, F. von Arnim
Stil: Rokoko

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Aktualisierung: 17. November 2015
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