Barnim
Die Sommerkonzerte in der Ruine des Zisterzienserklosters Chorin im Barnimer Land ziehen jährlich Kunstgenießer aus ganz Brandenburg und Berlin an. Mit der Hauptstadt ist die beschauliche hügelige Waldlandschaft im Osten über zahlreiche Wasserstraßen eng verbunden. Ihre mittelalterlichen Dörfer und Städtchen erinnern an die Zeit, als 1230 Johann I. und Otto III. den Barnim erwarben.
Kloster Chorin
Innenhof in der Ruine des Kloster Chorin. Das Kloster wurde Ende des 13. Jahrhunderts am Übergang zwischen der Romantik und der Gotik begonnen. © TMB-Fotoarchiv
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