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Klaus Wowereit besucht Berliner Start-up-Unternehmen

23. Januar 2013/PIA

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat am Mittwoch vier Start-Up-Unternehmen besucht. Die Regierung wolle mehr Aufmerksamkeit auf junge Unternehmen lenken, die in kürzester Zeit viele Jobs geschaffen hätten, sagte Wowereit zu Beginn der Tour.

Wowereit weiter: "Berlin entwickelt sich mehr und mehr zu einem Magneten für Start Ups. Gründer und Investoren aus aller Welt kommen in die deutsche Haupt-stadt, um in einem internationalen und kreativen Umfeld hier ihre Ge-schäftsideen zu entwickeln. Dank ihres dynamischen Wachstums leisten die Start Ups einen immer größer werdenden Beitrag zur Wertschöpfung und schaffen tausende Arbeitsplätze."

Erster Halt war das "Startupbootcamp"(Externer Link) in Kreuzberg, das junge Unternehmen aus der ganzen Welt berät und fördert. Die Tour ging weiter zum Start-Up "ReBuy"(Externer Link), einem An- und Verkaufsshop im Internet.

Nächste Station war das Büro der Online-Nachhilfe-Plattform "Sofatutor"(Externer Link), wo der Regierungschef ein Lernvideo für Schüler über Berlin einsprach. Die Besucherrunde endete bei dem Spiele-Software-Unternehmen "wooga Gmbh"(Externer Link). Die Start-up-Branche sei "ein Erfolgsbereich für die Berliner Wirtschaft", sagte Wowereit zum Abschluss der etwa vierstündigen Tour. "Es ist deshalb wichtig, dass wir den Bereich Start-ups nicht aus den Augen verlieren."

Berlin gilt als einer der bedeutendsten Standorte für Start-Ups in Europa. Pro 10 000 Einwohner wurden im Jahr 2011 nach Angaben der Senatskanzlei 128 neue Gewerbe errichtet. Das Land Berlin habe in den vergangenen 15 Jahren rund 100 Millionen Euro in innovative Unternehmen investiert.