Känguru – ehrenamtliche Hilfe für Familien

Eine Mutter tippt sichtlich gestresst in ein Laptop und hält ein Baby in den Armen.

Nach der Geburt eines Kindes ist es hilfreich, Unterstützung anzunehmen, um die ersten stürmischen Wogen im neuen Familienboot gut zu überstehen. „Känguru“ ist ein Projekt des Diakonischen Werkes und bietet praktische Hilfe und emotionale Unterstützung.

Babyfreude statt Babystress

Das Kind ist da, die Freude ist groß. Groß ist auch meist das Schlafdefizit, das einem den Alltag über den Kopf wachsen lässt. Erschöpfung, Niedergeschlagenheit und Überforderung – das empfinden viele junge Eltern in der ersten Zeit als Familie. Besonders wenn Freunde und Familie nicht in Reichweite sind, sollten sie sich nicht scheuen, ehrenamtliche Hilfe anzunehmen.

Individuelle und kostenlose Unterstützung

Erfahrene ehrenamtlich Tätige von „Känguru“ kommen ein- bis zweimal pro Woche für etwa drei Stunden zu den Eltern nach Hause. Sie helfen beispielsweise bei der Betreuung des Kindes, begleiten es zum Kinderarzt oder zur Kinderärztin oder passen auf die größeren Geschwister auf. Die Unterstützung kann individuell an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden und ist kostenlos.

(Text: Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.)

Downloads

Känguru - Hilft und Begleitet (Flyer)

PDF-Dokument

Mit dem Aufruf des Videos erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Wie hilfreich war dieser Artikel für Sie?


Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema

Ratgeber

  • Schwangere Frau, liegend vor Fenster, streichelt ihren Bauch.

    Rund um die Geburt

    Die Geburt eines Kindes ist ein wunderbares Ereignis. In der ersten Zeit mit dem Baby kann den Eltern aber so manches über den Kopf wachsen. Sie sollten sich daher nicht scheuen, in...

    Ratgeber öffnen

Artikel