Abfallentsorgung in Gewerbebetrieben

Worum geht es?

Überquellende Müllbehälter
Bild: Umwelt- und Naturschutzamt CW

Grundsätzlich lassen sich die in Gewerbebetrieben anfallenden Abfälle in zwei Kategorien einteilen:

  • Gewerbeabfälle
    und
  • gefährliche Abfälle

Die Verpflichtung zur Entsorgung bzw. Getrennthaltung und Verwertung dieser Abfallfraktionen regelt die Gewerbeabfallverordnung.

Zu den Gewerbeabfällen zählen zum Beispiel:

  • Papier und Pappe
  • Glas
  • Textilien
  • Holz ( Ausnahme Holz, das gefährliche Stoffe enthält )
  • Kunststoffe
  • Metalle
  • Bau- und Abbruchabfälle
  • biologisch abbaubare Küchen- und Kantinenabfälle
  • biologisch abbaubare Garten- und Parkabfälle
  • Restabfall

Die bezirklichen Umwelt- und Naturschutzämter sind zuständig für die Kontrolle der Getrennthaltungspflicht und der ordnungsgemäßen Entsorgung der anfallenden Gewerbeabfälle.
Zu den gefährlichen Abfällen (Sonderabfälle) zählen beispielsweise:

  • Altöl
  • Abscheiderinhalte oder
  • gebrauchte Lösungsmittel

Die Entsorgung dieser Abfälle wird durch den § 41 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz in Verbindung mit den zugehörigen Verordnungen geregelt. Es gilt hier die besondere Nachweispflicht gegenüber den Überwachungsbehörden.

Informationen zum

finden Sie bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

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