Helfer zuerst - Hilfsbedürftige danach - dann die Gesunden -
natürlich beim Hausarzt!
Die Erkrankungen der Neuen Influenza A/H1N1 sind in Deutschland bislang meist mild verlaufen. Schwere Verläufe zeigten sich weltweit vorwiegend bei Personen, die an Grunderkrankungen leiden.
Bei einer weiteren Verbreitung der Erkrankung in der Bevölkerung ist allerdings auch in Deutschland mit dem vermehrten Auftreten schwerer Erkrankungsfälle zu rechnen. Um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und die Folgen der Pandemie für das öffentliche Leben gering zu halten, haben die Bundesländer daher 50 Millionen Impfdosen des Impfstoffes "Pandesemix (R) " der Firma GSK gegen die Neue Influenza A/H1N1 bestellt. Zusätzlich stehen rund 150000 Impfstoffdosen der Firma CSL für die Impfung von Schwangeren zur Verfügung. Die Durchführung und Organisation der Impfung ist Aufgabe der einzelnen Bundesländer. Das bürgernahe Berliner Impfkonzept sieht vor, die Impfung durch niedergelassene Ärzte, Arbeitsmedizinische Dienste und den Öffentlichen Gesundheitsdienst vornehmen zu lassen. Dabei werden folgende Leitsätze befolgt:
Helfer zuerst - Hilfsbedürftige danach - dann die Gesunden - natürlich beim Hausarzt!
Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr zum Hintergrund der Impfung sowie zur Durchführung der Impfung in Berlin. Ärzte, die ihre Patienten impfen lassen wollen, finden zahlreiche Informationen zum Verfahren und wichtige Dokumente zur Einrichtung einer Impfstätte.
Grundlegendes zur Impfung gegen die Neue Influenza erfahren Sie hier: mehr »
Wenn Sie eine Impfstätte einrichten wollen, finden Sie hier Informationen: mehr »
Hier finden Sie Antworten auf Fragen nach dem Berliner Impfkonzept: mehr »
Ab Mitte Dezember steht ein gesonderter Impfstoff für Schwangere zur Verfügung. Infos zur Impfung finden Sie hier mehr »
Sie möchten wissen, wie die Impfung gegen die sog. Schweinegrippe in den Ländern organisiert ist?
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