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Passanten auf einer Hauptverkehrsstraße

Umweltbezogener Gesundheitsschutz


Dieses Themenfeld befasst sich mit den Fragen der gesundheitlichen Bewertung von Umwelteinflüssen. Gesundheitsgefährdende Umweltfaktoren und umweltbedingte Gesundheitsstörungen sollen frühzeitig erkannt und konkrete Möglichkeiten zu deren Verhütung und Bekämpfung entwickelt und umgesetzt werden. Im Folgenden wird über einige Themen dieses Aufgabenbereiches informiert.

Seitenüberblick:

Faltblatt "Alte Arzneimittel richtig entsorgen"
Alte Arzneimittel richtig entsorgen

Alte Arzneimittel richtig entsorgen
Wohin mit Medikamenten, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist oder die nicht mehr benötigt werden?
Sie gehören weder in die Toilette noch in die Mülltonne.
Das Faltblatt gibt Antworten auf Fragen und Hinweise zur Entsorgung alter Medikamente. laden »

(Alte Arzneimittel richtig entsorgen, 109061 KB)
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Faltblatt "Trinkwasser-Notversorgung"

In Deutschland ist der tägliche Wasserbedarf der Bevölkerung von ca. 120 Litern unter normalen Umständen durch die Trinkwasserversorgung in ausreichender Menge und einwandfreier Qualität gewährleistet. Bei einem Ausfall von Einrichtungen der öffentlichen Wasserversorgung in Not- und Krisensituationen kann jedoch auf gesetzliche Regelungen und Vorsorgemaßnahmen des Staates zur Trinkwasser-Notversorgung(Externer Link) zurückgegriffen werden.

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Presseinformation der Berliner Wasserbetriebe zum Uran im Trinkwasser
Uran im Trinkwasser

Uran im Trinkwasser
Die aktuellen Untersuchungen des Trinkwassers im Land Berlin haben ergeben, dass die Konzentrationen des Uran bis zu zehnfach unter dem Grenzwert, der in der Mineral-und Tafelwasserverordnung für Säuglinge festgelegt ist, liegen. Weitergehende Informationen können der Pressemitteilung der Berliner Wasserbetriebe vom 5. August 2008 entnommen werden. laden »

(Uran im Trinkwasser, 47599 KB)
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Informationen über die EG-Badegewässer in Berlin

Die Verordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer (Badegewässerverordnung) vom 07. Juli 2008 ist rückwirkend am 24. März 2008 in Kraft getreten (GVBl. für Berlin Nr. 17 Seite 182).

PDF

Badegewässerverordnung vom 07. Juli 2008
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(Weiterführender Link zur Badegewässerverordnung, Klick Icon ..., 0 KB)

Hier finden Sie die Aufstellung der für die Badesaison 2009 an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften gemeldeten Badestellen (ABl. Nr. 11 / 06.03.2009 S. 572).

PDF

Bekanntmachung der EG - Badestellen für die Badesaison 2009
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(Weiterführender Link zu den EG-Badestellen, Klick Icon ..., 0 KB)


Liste der Badestellen in Berlin

An dieser Stelle finden Sie kurze Informationen aller in Berlin gemeldeten Badestellen. Durch einen Klick auf den Namen der entsprechenden Badestelle erhalten Sie Informationen über Untersuchungsergebnisse. Die farbigen Symbole zeigen die aktuelle Bewertung am Probeentnahmetag auf Grundlage der mikrobiologischen Untersuchungsergebnisse.

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Überwachung der Hygiene in Einrichtungen des Badewesens mit Ausnahme von Freibädern
Hygiene Badewesen

Verwaltungsvorschriften für die Überwachung der Hygiene in Einrichtungen des Badewesens mit Ausnahme von Freibädern
Das Badebeckenwasser in Hallen- und Sommerbädern muss hygienisch unbedenklich sein. Die notwendige Überwachung wird durch § 37 Abs. 2 des Infektionsschutzgesetzes festgelegt. Nach § 10 und 12 des Gesundheitsdienst-Gesetzes erfolgt die Überwachung durch das zuständige Gesundheitsamt. Näheres regeln die Verwaltungsvorschriften, die im Amtsblatt für Berlin Nr. 15 vom 28.03.2008 Seite 760 veröffentlicht wurden. laden »

(Hygiene Badewesen, 203786 KB)
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Informationen zur Allergien auslösenden Ambrosia und deren Bekämpfungsmaßnahmen

„Die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia), auch Beifußblättriges Traubenkraut genannt, stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde im 19. Jahrhundert nach Europa eingeschleppt. Inzwischen wird die Pflanze auch bei uns zunehmend gesundheitlich relevant. Denn schon wenige Pollen der Ambrosie lösen bei Allergikern Symptome u.a. wie Tränen, Augenjucken, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Heuschnupfen oder Atembeschwerden bis hin zu Asthma aus. Die späte Blütezeit der Pflanze verlängert die ansonsten weitgehend pollenallergiefreie Zeit um weitere 2 Monate. Durch Berührung der Pflanze können bei Allergikern Hautausschläge oder Nesselsucht auftreten.

Am 2. Juli 2009 startete das „Berliner Aktionsprogramm Ambrosia“ zur Bekämpfung der Beifuß-Ambrosie. Initiatoren sind die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, das Pflanzenschutzamt Berlin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, und das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin.
Ziel ist es, die Ausbreitung der Ambrosie in Berlin zu verhindern und den derzeitigen Stand zu minimieren.

Jeder Bürger kann helfen!

Wenn Sie eine oder mehrere Ambrosia-Pflanzen entdeckt haben, dann melden Sie Ihren Fund.
Informationen, wie Sie Ihren Fund online oder per Post melden können, finden zu unter diesem Link: http://ambrosia.met.fu-berlin.de/ambrosia/fund_melden_info.php?ort=berlin&(Externer Link). Aber auch mit Ihrem Smartphone können Sie mit dem App „Abrosia Scout“ des Landes Brandenburg einfach und bequem Ihren Fund übermitteln. Den Link dazu finden Sie hier: http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.255002.de(Externer Link).
Alle so gemeldeten Fundstellen werden in den Ambrosia-Atlas der Freien Universität Berlin aufgenommen. Erst wenn das Vorkommen bekannt ist, können gezielte Maßnahmen eingeleitet werden.“

Weitere Informationen dazu finden Sie in den folgenden Merkblättern:

Ambrosia artemisiifolia, eine stark Allergie auslösende Pflanze

Ambrosia 2007 Infoblatt

Ambrosia artemisiifolia , eine stark Allergie auslösende Pflanze, breitet sich in Berlin aus!
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(Ambrosia 2007 Infoblatt, 3827736 KB)

Ambrosia-Pflanzen erkennen und handeln!

Ambrosia erkennen

Ambrosia-Pflanzen erkennen und handeln!
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(Ambrosia erkennen, 784676 KB)

Ambrosia artemisiifolia und Verwechslungsmöglichkeiten mit anderen Pflanzen

Zu diesem Thema finden Sie ein Merkblatt(Externer Link) auf der Internetseite des Pflanzenschutzamtes der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Ambrosia – eine Gefahr für unsere Gesundheit

Ambrosia – eine Gefahr für unsere Gesundheit(Externer Link)
Gemeinsame Information der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung – Pflanzenschutzamt Berlin – und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.fu-berlin.de/ambrosia(Externer Link)

Merkblatt "Schutz der Beschäftigten bei der Bekämpfung von Ambrosia - neu 06/2011"

Hinweise für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Aufsichtsbehörden.

Neu!
Informationen des Landesamtes für Arbeitsschutz des Landes Brandenburg finden Sie unter dem Link: http://bb.osha.de/de/gfx/publications/schutz_vor_ambrosia_info.htm(Externer Link).

Ansprechpartner für Berlin ist das
LAGetSi - Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin
Haus E / Haus L
Turmstraße 21
D-10559 Berlin
Tel.: (030) 90254
Fax: (030) 902545301
E-Mail: post@lagetsi.berlin.de

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Eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner hat eine gesundheitliche Bedeutung für den Menschen, da die feinen 2 bis 3 mm langen mit Widerhaken versehenen Haare der Raupen bei Berührung mit der Haut schmerzhafte Entzündungen (Raupendermatitis) hervorrufen können. Darüber hinaus kommt es bei Kontakt mit den Augen zu Augenreizungen und beim Einatmen zu Atemnot bis hin zum anaphylaktischen Schock.

Merkblatt zum Eichenprozessionsspinner aus dem Pflanzenschutzamt Berlin(Externer Link)

Internetangebot über den Eichenprozessionsspinner des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit(Externer Link)

"Exkurs: Der Eichenprozessionsspinner" vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz(Externer Link)

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Empfehlungen zur Verhütung von Schäden durch Sommerhitze

Bei anhaltender Sommerhitze bestehen gesundheitliche Gefahren für Kleinkinder, alte und pflegebedürftige Menschen. Nachfolgend werden Empfehlungen zur Vorbeugung gegen Schäden, die durch hohe Temperaturen auftreten können, gegeben:

Gesundheitsrisiken Sommerhitze

Gesundheitsrisiken Sommerhitze
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(Gesundheitsrisiken Sommerhitze, 67430 KB)
Sommerhitze - Was tun

Sommerhitze - Was ist zu tun
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(Sommerhitze - Was tun, 37792 KB)

Faltblatt "Hitze - Vorsorge und Selbsthilfe"

Gefahren erkennen – Schäden vermeiden. Selbsthilfe und Verhalten bei Hitze/Schwüle(Externer Link).

Die Sonne gefahrlos genießen. Das BVL rät, auf den richtigen Schutz zu achten.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gibt anlässlich des Informationstages Sonnenschutz(Externer Link) am 21. Juni Tipps für den richtigen Umgang mit Sonnenstrahlen.

Sommer im Büro

Sommer im Büro

Sommer im Büro: Helle Kleidung und Bananen
Neue Arbeitsstättenregel fordert Schutzmaßnahmen laden »

(Sommer im Büro, 13028 KB)
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Gesundheitsrisiko Solarium

Die Nutzung von Solarien beinhaltet gerade für Jugendliche ein erhebliches gesundheitliches Risiko. Neben akuten Schädigungen der Haut sind insbesondere Langzeitschäden bis hin zum Hautkrebs besorgniserregend. Wer trotzdem auf die künstliche Bräune nicht verzichten möchte, sollte die Tipps des folgenden Beitrags berücksichtigen.

Solarien

Solarien - Bräunen mit Vorsicht
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(Solarien, 41217 KB)
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Freizeitlärm

In Diskotheken und Musikgroßveranstaltungen sind Musikschallpegel (Mittelungspegel über die Dauer der Veranstaltung) von weit mehr als 100 dB(A) üblich. Pegelmessungen in Berliner Diskotheken ergaben in der Mitte der Tanzfläche Musikschallpegel zwischen 92 und 110 dB(A). Der Maximalpegel erreicht in der Nähe der Lautsprecher nicht selten 120 dB(A), ein Pegel, der bei einer Exposition von 10 Sekunden zu irreversiblen Innenohrschäden führen kann. Die Konzertveranstalter, Diskotheken- und Clubbetreiber sind aufgefordert, zunächst auf freiwilliger Basis die Lärmpegel zu messen und den Mittelungspegel auf unter 100 dB(A) zu senken. Weitere Quellen des Freizeitlärms (z.B. MP3 Player) sind kritisch zu hinterfragen, denn Kinder und Jugendliche sind sich der Gefahr nicht immer bewusst.

Weitere Informationen zum Thema Freizeitlärm

Kontakt

Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
Dienstgebäude
Oranienstr. 106
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Telefax (030) 9028-2056

Aktuelles

Ansprechpartner:

Frau Dr. Luck-Bertschat
Telefon (030) 9028-1785
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