Die Berliner Krankenhäuser haben sich vielfältig spezialisiert. Diese Entwicklung wird mit Hilfe der hier bereits zum 6. Mal aktualisierten Darstellung transparent gemacht. Sie bietet in anschaulicher Form, übersichtlich und vollständig für alle Krankenhäuser der Stadt eine schnelle Orientierung zum aktuellen Behandlungsumfang bei Krebsoperationen, in der Notfalltherapie nach Herzinfarkt und Schlaganfall, bei Gelenkersatzoperationen an Hüfte und Knie, bei ausgewählten Behandlungen von Säuglingen sowie bei palliativmedizinischen Behandlungen unheilbarer Krankheiten. Dies soll Betroffenen bei der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus helfen aber auch weitere Spezialisierungen und Kooperationen anstoßen.
Transparenzdaten 2010 Fallzahlen bei ausgewählten Behandlungen in Berliner Krankenhäusern im Jahr 2010 laden »
(Transparenzdaten 2010, 1599821 KB)
Krankenhausplan 2010
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Umsetzungsstand des Krankenhausplans 2010 laden »
(Februar 2012; Umsetzungsstand Des Krankenhausplans 2010, 1452606 Bytes)Die Berliner Krankenkassen und die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz haben sich auf ein Konzept verständigt, mit dem zukünftig die Krankenhausversorgung für herzkranke Patienten in Berlin gesteuert werden soll. Dieses Konzept ist in einer Arbeitsgruppe unter Federführung der Senatsgesundheitsverwaltung erarbeitet worden, der Vertreter der Berliner Krankenkassenverbände, Ärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung, die Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle SEKIS sowie Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie angehörten. Im Zentrum des Konzeptes steht die Sicherstellung der Qualität der ärztlichen Versorgung, damit die Berliner Kardiologiepatienten nach dem besten Stand medizinischer Erkenntnisse behandelt werden.
Konzept für die kardiologische Krankenhausversorgung laden »
(Konzept für die kardiologische Krankenhausversorgung, 39394 KB)Im Rahmen des Konjunkturpakets II stehen für Berliner Krankenhäuser in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt 54 Mio. Euro für zusätzliche Maßnahmen der Einzel- und Pauschalförderung bereit. Davon stellt der Bund 75 Prozent des Geldes zur Verfügung, 25 Prozent werden aus dem Landeshaushalt Berlins finanziert.
Mit diesen Investitionsmitteln können 85 zusätzliche wichtige Projekte zur Verbesserung der Behandlungsbedingungen für Patientinnen und Patienten und der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in den Krankenhäusern realisiert sowie medizinische Großgeräte und andere medizinische Ausstattung beschafft werden.
Mit diesen zusätzlichen Investitionen im Krankenhausbereich sind für die Einrichtungen erhebliche wirtschaftliche Effekte zu erwarten. Die kurzfristige Umsetzung der Maßnahmen in den Jahren 2009 und 2010 bringt für Wirtschaft und Industrie neue Aufträge, sichert Arbeitsplätze und sorgt somit für erhebliche Konjunkturimpulse.
Die gemeinsam mit der BKG vorgenommene Analyse zeigt, dass für die Berliner Krankenhäuser eine höhere Investitionsförderung dringend erforderlich ist. Nur so kann die leistungsfähige, qualitativ hochwertige stationäre Gesundheitsversorgung auch für die Zukunft sichergestellt werden. Die Bereitstellung der erforderlichen Investitionsmittel für die Krankenhäuser liegt nicht nur im Interesse der Krankenhäuser und ihrer Patientinnen und Patienten, sondern ist auch für die weitere Entwicklung der Gesundheitswirtschaft von großer Bedeutung.
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(28.03.2011; Investitionsbedarf der Krankenhäuser in Berlin, 177490 Bytes)
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(28.03.2011; Investitionsbedarf der Krankenhäuser in Berlin - Kurzfassung, 70710 Bytes)