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Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Brunnenstraße 188-190
10119 Berlin

Büro des Senators
Tel.: (030) 90228-200
Fax: +49 (0)30-90228 459

Kultur

Berliner Mauer mit Graffitti
Bild: Kalle Kolodziej - Fotolia.com

Berlin ist eine Stadt der kulturellen Vielfalt. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa wird neue Akzente setzen, kulturelle Teilhabe als Voraussetzung für soziale Teilhabe zu ermöglichen und Chancengleichheit beim Zugang zu Kultur zu gewährleisten. Berlin braucht zukunftsfähige Kultureinrichtungen, die sich sozial und transparent aufstellen.

Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa fördert Kunst und Kultur im Rahmen der Zuständigkeit des Landes Berlin. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung qualitativ herausragender Vorhaben von Berliner Künstlerinnen und Künstlern.

Europa

Europa-Banner
Bild: mirpic – Fotolia.com

Wir brauchen eine weitere Demokratisierung der europäischen Strukturen und neue Formate zur Diskussion und Thematisierung europapolitischer Fragen. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa wird sich aktiv in die Debatte um die Zukunft Europas einbringen und für ein soziales und ökologisches Europa eintreten.

Denkmal

Spree mit Blick zum Bodemuseum
Bild: © Noppasinw - Fotolia.com

Berlin verfügt über eine einzigartige Denkmallandschaft – sie dokumentiert die Entwicklung Berlins von den Anfängen bis zur jüngsten Vergangenheit. In der Hauptstadt gibt es rund 8.000 Bau-, Garten- und Bodendenkmale sowie Denkmalbereiche. Die UNESCO-Welterbestätten in Berlin besitzen außergewöhnliche internationale Bedeutung. Dieses vielfältige kulturelle Erbe zu bewahren, ist Aufgabe von Denkmalschutz und Denkmalpflege.

Religion und Weltanschauung

Hände die einen Kreis bilden
Bild: Péter Mács / fotolia.com

In Berlin sind Menschen unterschiedlichster Glaubensbekenntnisse und Weltanschauungen zu Hause. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa achtet und schützt die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht der Menschen auf Ausübung ihres Bekenntnisses und fordert die wechselseitige Anerkennung dieses Rechtes.