Nach aktuellem Stand handelt es sich überwiegend um unstrukturierte Daten aus gemeinsam genutzten und persönlichen Verzeichnissen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der betroffenen Behörden – nicht um Daten aus spezifischen Fachanwendungen. Es ist davon auszugehen, dass auch personenbezogene Daten von Beschäftigten des Landes Berlin, aber auch von Bürgerinnen und Bürgern sowie Daten von Unternehmen betroffen sind.
Die zuständigen Sicherheitsbehörden und IT-Forensiker im Auftrag des Landes Berlin prüfen die betroffenen Systeme und die veröffentlichten Daten mit höchster Sorgfalt. Angesichts des Umfangs und der Komplexität der zu analysierenden Daten ist eine umfassende Analyse erforderlich, um ein vollständiges Lagebild zu erhalten und verlässliche Aussagen treffen zu können. Wir bitten Sie um Verständnis, dass dies Zeit in Anspruch nimmt.
Zum aktuellen Zeitpunkt können wir uns nicht zu einzelnen Dokumenten oder Inhalten äußern, über die in den Medien berichtet wird. Dies dient dazu, laufende Prüfungen und Ermittlungen nicht zu beeinträchtigen und eine verlässliche Bewertung der Sachverhalte sicherzustellen. Erst nach Abschluss der vollständigen Analysen der veröffentlichten Daten können belastbare Aussagen über diese Daten getroffen werden.