In den letzten Jahren hat es ein beispielloses Comeback ehrenamtlicher Tätigkeit gegeben. Um soziale Organisationen beim Einsatz von Ehrenamtlichen zu unterstützen, wird im Ehrenamtsblog einmal die Woche über aktuelle Entwicklungen informiert. Die Ehrenamtsplattform „bürgeraktiv Berlin“ bietet hier allen Interessierten die Möglichkeit, sich mit ihren persönlichen Gedanken in die aktuelle Diskussion zum Thema Ehrenamt einzubringen. Der Betrieb dieses Blogs erfolgt in Kooperation mit der Paritätischen Akademie
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Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit psychischen Erkrankungen
(14.05.2013, 10:31 Uhr)
Am 24.September 2013 gibt es eine ganztägige Fachtagung in Berlin mit dem Titel „Teilhabe und Sinngebung - Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit psychischen Erkrankungen“.
Die Veranstalter (Paritätischer Landesverband Berlin und Freiwilligenagentur STERNENFISCHER) wollen Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit psychischen Erkrankungen ins Licht rücken und gemeinsam diskutieren, wie eine solche Teilhabe möglich werden kann.
Für das Programm sind verschiedene Beiträge geplant, sowohl als Vorträge als auch in Workshop-Atmosphäre sollen Information und Austausch geboten sein, so wird u.a. Herrn Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner für einen Beitrag dabei sein.
Sie möchten Organisationen die mit Betroffenen arbeiten, vorhandene und mögliche Einsatzstellen, Freiwilligenagenturen, Betroffene, Angehörige und Interessierte herzlich einladen an diesem Tag dabei zu sein.
Anmeldung zur kostenlosen Fachtagung hier:
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jetzt wird in der Aktiven Bürgerschaft „gezwitschert“
(06.05.2013, 14:58 Uhr)
„Aktive Bürgerschaft @aktivebuerger
Wir twittern über Bürgerstiftungen und Service Learning, über gesellschaftliches Engagement von Volksbanken und Unternehmen, über Engagementpolitik und mehr ...“
Twittern heißt wenig Zeichen, eventuell aber viel Infos…
Und dann finden sich tatsächlich bunte Meldungen von kostenlosen Geschenken über Spendenmeldungen über bis hin zu Stellengesuchen…. Selbstverständlich auch den jeweils aktuellsten Newsletter der Aktiven Bürgerschaft mit Kommentaren zu aktuellen Themen.
Na, wenn das mal nix ist.
Neugierig?
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Im Auto schlafen muss nicht sein.
(19.04.2013, 12:57 Uhr)
„Mein Papa wohnt am Bodensee. Er besucht mich jedes Wochenende. Aber das geht nur im Sommer, da kann er ja im Auto schlafen. Kannst Du da was ändern?“
Viele Kinder haben nach der Trennung der Eltern Mama und Papa in 2 Heimatorten. Besuche derer sind oft mit Übernachtungen verbunden und oft ist das nicht im Haus des Kindes möglich – verständlich. Die bundesweite Sozialinitiative "mein papa kommt" ist das Kernprojekt der FLECHTWERK2+1 gGmbH - Für Kinder mit zwei Elternhäusern.
Sie suchen und vermitteln ehrenamtliche Gastgeber für solche Situationen.
Hier können Menschen anderen, die Kinder in deren Heimatorten besuchen möchten, die Möglichkeit geben, kostenfrei zu übernachten:
Klasseprojekt finden wir!
Hintergrund:
Bereits heute ist jede sechste Familie in Deutschland eine Familie mit zwei Elternhäusern - Tendenz steigend! Europaweit steigt die Rate von Scheidungen und Trennungen. In der Folge hat sich auch in Deutschland von 1996-2008 der Anteil der Alleinerziehenden an allen Familien von 13,8% auf 18,8% erhöht. Pro Jahr sind ca. 150.000 Kinder allein von Scheidungen betroffen. Trennungskinder nicht verheirateter Paare sind hier noch nicht berücksichtigt.
Im Schnitt sind Alleinerziehende und deren Kinder in Deutschland fast doppelt so häufig von Armut betroffen wie Paarfamilien (BMFSFJ, Familienreport 2010). Das Leben von Alleinerziehenden und deren Kindern ist oft durch multiple Problemlagen gekennzeichnet. Diese belasten die Familien als Ganzes und zwar in beiden Elternhäuser, die - trotz Trennung - verbunden sind.
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Engagement fördert Teamgeist
(04.04.2013, 11:26 Uhr)
Unternehmen und Mitarbeiter profitieren, wenn die Mitarbeiter sich in freiwilligen Tageseinsätzen für soziale Zwecke engagieren. Zu diesem Schluss kommt die Studie "Corporate Volunteering: Engagement in Bremer Unternehmen" der Universität Bremen, Arbeitsbereich Wahl-, Parteien- und Partizipationsforschung (AWaPP). Befragt wurden 200 Mitarbeiter aus Unternehmen in Bremen und Bremerhaven, die 2009 am dortigen "Day of Caring" teilgenommen hatten. Die Mitarbeiter bewerteten vor allem die Sinnstiftung und die Abwechslung vom Arbeitsalltag positiv. Außerdem habe sich die Stimmung im Team verbessert und die Bindung an das Unternehmen sei gewachsen. Ein weiterer Effekt: Durch den Tageseinsatz wurden Menschen erreicht, die sich vorher noch nicht engagiert hatten - 35 Prozent der teilnehmenden Mitarbeiter engagierten sich hier zum ersten Mal.
(Quelle: Nachrichtendienst Bürgergesellschaft März 2013)
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Quizfragen zum Thema Ehrenamt
(15.03.2013, 12:33 Uhr)
Beim „fischen“ im Netz sind wir auf ein Quiz mit 10 Fragen rund ums Ehrenamt gestoßen.
Haben Sie Lust sich zu testen?
Hier ist der Link zur Homepage bei „Brigitte Woman“.
Auch für uns, waren die Antworten auf die Fragen sehr spannend.
Viel Spaß und Glück beim Rätseln.
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Bürgerstiftungen wieder durch Förderpreis geehrt
(08.03.2013, 10:47 Uhr)
Jedes Jahr vergibt die Aktive Bürgerschaft insgesamt 40.000€ innerhalb ihres Netzwerks.
Am 7.März 2013 wurden die Preise zum 15.mal festlich überreicht.
Immer wieder finden sich wirklich inspirierende Preisträger! Gewonnen haben den bundesweiten Wettbewerb dieses Jahr in den 4 Kategorien die Bürgerstiftungen aus Landshut (Bayern), Wiesloch (Baden-Württemberg), Neuss (Nordrhein-Westfalen) und München (Bayern).
Hier finden Sie alle Infos über die Preisträger:
weitere Infos zur Verleihung:
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nochmal Filmzeit
(04.03.2013, 11:49 Uhr)
Hier ein paar Ideen für kurze Informationen oder Diskussionen per Film, bevor der Frühling uns hinaustreibt.
Freiwillige im Film
Das Diakonische Werk Bremen drehte in 2011 und 2012 mit der Filmemacherin Edina Medra eine Reihe von Filmen, die Freiwillige porträtieren, die sich in Einrichtungen des Diakonischen Werkes engagieren. So wollten sie versuchen, ein möglichst breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten darzustellen.
Ehrenamt bei Unicef
Willi Weitzel, Moderator und UNICEF-Unterstützer, hat in München die lokale UNICEF-Gruppe besucht. Die ehrenamtliche Gruppe setzt sich aus Menschen jeden Alters zusammen. Gemeinsam organisieren sie Informationsveranstaltungen, Grußkarten-Verkaufsstände, Benefizkonzerte oder andere bunte Aktionen.
Diskussion Ehrenamtliche Tätigkeit - Chance für die Karriere
Im VISIO-Forum wird diskutiert, warum ehrenamtliches Engagement für die Karriere hilfreich sein kann.
Viel Spass!
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Vorstände verzweifelt gesucht
(21.02.2013, 21:01 Uhr)
Ob Musik, Sport, oder Gärtnern - das Vereinsleben ist vielseitig und bietet vielen Menschen eine Abwechslung vom Trubel des Alltags. Aber jeder zweite Club hat Probleme damit, Freiwillige für die Arbeit im Vorstand zu finden.
Das prinzipielle Problem, Freiwillige für ein Vorstandsamt zu finden, wird ergänzt von der Schwierigkeit, für die Ehrenämter hinreichend Qualifizierte zur Mitarbeit zu bewegen. Besonders häufig klagen Sportvereine, in denen mit Abstand die meisten Münsteraner organisiert sind, über diese Probleme. 54 Prozent haben Besetzungsschwierigkeiten.
Mehr Infos? Download Forschung Robert-Bosch-Stiftung aus 2012:
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Berlinale-Zeit ist Film-Zeit
(15.02.2013, 14:49 Uhr)
Die Berlinale läuft und auch so haben auch wir uns nach Filmen umgeschaut.
Und siehe da, es gibt was Aktuelles:
Kampagne für Kinder - Augsburger Puppenkiste wirbt für Ehrenamt
Wenn es brennt, hoffen wir darauf, dass jemand kommt und löscht, wenn eine Naturkatastrophe den Lebensmittelpunkt zerstört, hoffen die Opfer darauf, dass jemand Unterschlupf und Essen anbietet.
Diese Hilfe wäre ohne die 12 Millionen Ehrenamtlichen in Deutschland undenkbar. Damit sich auch kommende Generationen für eine soziale Gesellschaft engagieren, hat die Augsburger Puppenkiste zusammen mit dem Innenministerium eine interessante Initiative gestartet.
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Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes
(11.02.2013, 12:39 Uhr)
Der Weg für das "Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes" ist frei (Drucksache 17/12123; vormals "Gesetz zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts"). Nach der Abstimmung mit den Bundesländern haben am 16. Januar 2013 im Finanzausschuss des Bundestages CDU/CSU, SPD und FDP für den Entwurf gestimmt. Die Fraktionen von B90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE enthielten sich. Jetzt muss der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates das Gesetz noch verabschieden.
So sieht der Entwurf nun aus: Rückwirkend zum 1. Januar 2013 werden unter anderem die Übungsleiterpauschale auf 2.400 Euro und die Ehrenamtspauschale auf 720 Euro jährlich angehoben. Gemeinnützige Organisationen können künftig auch flexibler mit ihren Mitteln umgehen: Die zeitnahe Mittelverwendung wird um ein Jahr verlängert und bei der Bildung freier Rücklagen kann der nicht ausgeschöpfte Höchstbetrag in den folgenden zwei Jahren nachgeholt werden. Vorstände, die ehrenamtlich tätig sind oder deren Vergütung die Höhe der Ehrenamtspauschale nicht übersteigt, haften für Schäden, die sie in Ausübung ihrer Tätigkeit verursachen, nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Gleiches gilt auch für Vereinsmitglieder. Die Beweislast des Vorsatzes bzw. der groben Fahrlässigkeit liegt beim Geschädigten.
Weitere Neuerungen betreffen das Stiftungswesen: Neu errichtete Stiftungen können ein Jahr länger Erträge wieder dem Vermögen zuführen, anstatt sie für die Verfolgung ihres Stiftungszwecks auszugeben. Gesetzlich klargestellt ist jetzt, dass Zuwendungen in das Vermögen von Stiftungen von zusammen veranlagten Ehepaaren bis zu einem Gesamtbetrag von 2 Millionen Euro steuerlich geltend gemacht werden können. Erstmals gesetzlich geregelt wird die Verbrauchsstiftung. Während Stiftungen bislang ihr Vermögen dauerhaft erhalten müssen, ist es jetzt möglich, Stiftungen zu gründen, die nach frühestens zehn Jahren das Vermögen für die Verfolgung der gemeinnützigen Zwecke aufbrauchen können. Auch das sogenannte Endowment-Verbot wird aufgehoben. Stiftungen konnten bislang selbst nicht stiften. Die neue Regelung erlaubt es ihnen, aus ihren zeitnah zu verwendenden Mitteln anderen Stiftungen Zuwendungen in das Vermögen zuzuführen. Voraussetzung ist, dass beide Stiftungen die entsprechenden satzungsgemäßen Stiftungszwecke haben.
dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/121/1712123.pdf
www.bundestag.de/.../120-10_12_2012-__A_GemEntBG__E-Mail_.pdf
dip.bundestag.de/btd/17/120/1712037.pdf
Quelle: Nachrichtendienst Bürgergesellschaft Januar 2013
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Themen Einwandererstadt und Statussymbol Ehrenamt
(31.01.2013, 14:16 Uhr)
Es gibt immer mal wieder andere Blickwinkel, heute diese Vorschläge:
"Bürgerschaftliches Engagement in der Einwanderungsstadt Berlin"
Auf dieser Tagung will man sich mit den Strukturen, Mechanismen und Gelingensbedingungen von bürgerschaftlichem Engagement in der Einwanderungsstadt Berlin beschäftigen. Wann und wo:
am 18. Februar 2013, von 13.30 bis ca. 16.45 Uhr
in der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
unter der Nummer 170205
Ehrenamt als Statussymbol - Zur elitären Struktur von Stiftungsorganen
Die typische Führungskraft einer Stiftung ist ein gebildeter, gut situierter Mann um die 50. Was bedeutet das für die Entscheidungsstrukturen? Wie elitär sind Stiftungsgremien? Der Vortrag von Berit Sandberg zeigt, welche gesellschaftlichen Kreise die meist ehrenamtliche Stiftungsarbeit prägen.
Ein Angebot der WZB als Teil der Veranstaltungsreihe Zivilengagement - Theorie, Geschichte und Perspektiven der Forschung am Dienstag, 5. Februar 2013, 17 Uhr
mehr Infos:
Viel Vergnügen!
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Ehrenamtliche Richter/innen gesucht
(28.01.2013, 09:59 Uhr)
Im Jahr 2013 werden deutschlandweit Schöffinnen und Schöffen gewählt – ein besonderes Ehrenamt für die Dauer der nächsten fünf Jahre.
Der Bundesverband ehrenamtlicher Richterinnen und Richter, Landesverband Brandenburg / Berlin informiert interessierte Bewerber/innen über dieses Ehrenamt auf seiner Internetseite: http://www.schoeffen-bb.de/
Neben einem Merkblatt (pdf-Download) gibt es auch eine Übersicht aller Termine, an denen im Zeitraum Januar bis März 2013 regionale Informationsveranstaltungen stattfinden: http://www.schoeffen-bb.de/informationen/schoeffenwahl-2013.html
Für alle Interessierten außerhalb Berlins oder Brandenburgs sei auf die Internetseite des Bundesverbands ehrenamtlicher Richterinnen und Richter e.V. hingewiesen: http://www.schoeffen.de/ Dort sind Kontaktdaten und Webpräsenzen aller Landesverbände zu finden.
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Freiwillig Stolpersteine putzen
(21.01.2013, 12:34 Uhr)
Doch neben dem Verlegen und der Finanzierung (meist durch Patenschaften) der Steine, müssen und sollen sie auch gepflegt werden.
Oft werden Stolpersteine in gemeinsamen Aktionen ehrenamtlich gesäubert.
So finden sich in Hamburg rund 4000 Stolpersteine und seit Anfang 2007 rufen die Initiatoren des Projektes ‚Stolpersteine in Hamburg’ regelmäßig zu einem Frühjahrsputz auf.
In Berlin wurden die Steine am 4. November 2012 in Mitte von der Gemeinde Sophien gemeinsam gereinigt.
Diese beiden Städte sind nur Beispiele für eine ehrenamtliche Arbeit, die aber nicht nur an solchen Tagen erledigt werden kann.
Vielleicht findet sich auch ein Stein bei Ihnen in der Nähe?!
... und falls Sie Lust bekommen haben auf dieses ehrenamtliche Engangement, hier eine kleine Putzanleitung:
„Bewährt hat sich in der Vergangenheit das Metall-Putzmittel ‚SIDOL’, das in vielen Geschäften und nahezu allen Drogeriemärkten zu erhalten und bei normal verschmutzten Steinen ausreichend ist.
Bei der Benutzung dieser milchigen Metall-Putzmitteln sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie das Mittel gering dosiert zunächst auf einen Stofflappen und nicht direkt auf die Messingplatte geben. Sie vermeiden dadurch weiße Putzmittelränder auf dem umliegenden Pflaster, die sich nur sehr langsam wieder zersetzen.
Nachdem Sie die Messingplatte mit der Reinigungsmilch eingerieben haben, lassen Sie das Mittel für ca. eine Minute antrocknen. Danach können Sie die Messingplatte mit einem trockenen Tuch blank reiben. Sollte das Reinigungsergebnis danach noch nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, wiederholen Sie den Vorgang.
Bei stark verunreinigten Stolpersteinen können Sie zusätzlich vorab auch Wasser und danach das Reinigungsmittel und die harte Seite eines handelsüblichen Küchenschwamms (z. B. Scotch Brite oder Spontex) verwenden, aber bitte keine Drahtbürsten oder Topfreiniger aus Draht benutzen!“ Quelle: Stolpersteine-Hamburg
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Gute Vorsätze für 2013?!
(10.01.2013, 15:36 Uhr)
Weniger Stress, mehr Sport, gesünder essen, nicht mehr rauchen – diese Klassiker der „guten Vorsätze fürs neue Jahr“ sind bekannt. Sie werden oft beschworen und selten umgesetzt, was vielleicht auch daran liegt, dass das „Wie“ nicht so ganz klar ist.
Für alle, deren guter Vorsatz für 2013 „mehr Zeit für andere“ lautet und die Anregungen für die Umsetzung suchen, liefert der heutige Blog exemplarisch einige Internetseiten mit Anregungen für freiwilliges Engagement.
Engagiert in Deutschland
http://www.engagiert-in-deutschland.de/toro/resource/html?locale=de&token=entity.2&gclid=CKKq2ZH-3bQCFZHEzAodnzQAMw#!entity.2
Ehrenamt bei den Tafeln
http://www.tafel.de/foerderer/ehrenamtliche-helferinnen.html
Stiftung Gute Tat – „Heute ein Engel“
http://www.gute-tat.de/
wellcome – Unterstützung für Familien
http://www.wellcome-online.de/
Freiwilligenagenturen in ganz Deutschland (mit Zugriff auf eine Engagement-Datenbank)
http://bagfa.de/index.php?id=71
In diesem Sinne: Frohes neues (Engagement)!
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Ehrenamt am Heiligen Abend
(30.12.2012, 23:25 Uhr)
Wuppertal ist für die Menschen, die sich mit Ehrenamt beschäftigen kein unbekannter Ort. Hier wurde im Jahre 1853 das Elberfelder System erfunden. Mit ihm beginnt, gestützt auf ehrenamtliche Arbeit, die Geschichte der modernen Sozialarbeit in Deutschland.
Was aber viele Menschen nicht wissen, in Wuppertal gibt es seit 1948 jedes Jahr zum Heiligen Abend ein von Ehrenamtlichen der Caritas, der Diakonie und des CVJM Elberfeld ausgerichtetes Weihnachtsfest für Obdachlose, Alleinerziehende mit ihren Kindern, Hartz-VI-Empfänfer und einsame Menschen.
Gemeinsam wird in der festlich geschmückten Stadthalle gefeiert, und es sieht, wie man unten sehen kann, sehr Weihnachtlich aus.
Wer sich mehr über dieses wunderbare Fest informieren will, kann unter folgenden Links nachschauen:
Frohe Weihnachten!