Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft

Die Gesundheitsbranche ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Hauptstadtregion und verzeichnet ein überdurchschnittliches Wachstum.

Molekulare Forschung im Max-Delbrück-Centrum

© Berlin Partner - Wüstenhagen

Die Hauptstadt ist mit rund 300 Medizintechnik- und 230 Biotechnologiefirmen, 30 Pharmaunternehmen und über 130 Kliniken einer der wichtigsten Life Science-Standorte Deutschlands und eines der führenden Bio-Zentren Europas. Etwa 315.000 Menschen arbeiten in der Gesundheitswirtschaft der Hauptstadtregion – bereits jeder achte Berliner ist in diesem Sektor beschäftigt. Prognosen gehen davon aus, dass in der Region im Jahr 2030 mit rund 368.000 Beschäftigten eine Bruttowertschöpfung von etwa 20 Milliarden Euro erreicht wird.

Einzigartig in Europa ist die Konzentration von zahlreichen großen Forschungseinrichtungen und Universitäten mit Forschungsschwerpunkten zu Life Sciences. Dazu zählen international renommierte Einrichtungen wie die Charité, Europas größtes Universitätsklinikum, das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, das Institut für Mikro- und Medizintechnik der TU Berlin, das Deutsche Rheumaforschungszentrum und das Deutsche Herzzentrum Berlin.

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Aktualisierung: 19. Dezember 2016