Somuchmore-Gründer Johannes Klose

Somuchmore-Gründer Johannes Klose

Yoga, Meditation, Pilates und mehr. Johannes Klose möchte mit seiner Seite somuchmore.de den Berlinerinnen und Berlinern Lust auf Bewegung machen.

Gründer Johannes Klose

© Somuchmore

Gründer Johannes Klose

Berlin gilt auch als StartUp-Hauptstadt – Was glauben Sie warum so viele Gründer nach Berlin kommen?

Wie im Silicon Valley oder in New York, setzt das Unternehmertun in Berlin auf der Kreativszene auf. Die Kreativen bestellen den Nährboden, wo Geld verdient wird. Warum? Weil kreative Menschen hier leben wollen. Erfolgreiche Gründer müssen kreativ sein.

Inwieweit beeinflusst die Atmosphäre der Stadt Ihre Arbeit hier?

Berlin hat etwas Unerfülltes. Die letzte große kulturelle Blüte Berlins endete in einer epochalen Katastrophe. Seitdem fährt Berlin mit angezogener Handbremse. Auf eine positive, nicht-agressive Weise über sich hinaus zu wachsen, sich etwas zuzutrauen - das ist ein wichtiges Anliegen von Somuchmore. Und auch ein Thema dieser Stadt.

Ihr persönlicher Lieblingshotspot in der Stadt? Wo halten Sie sich gern auf?

Im Leid et Lui, dem besten Biorestaurant der Stadt.

Können Sie die Idee, die hinter Somuchmore steht, in drei Sätzen beschreiben?

Wir wollen Menschen inspirieren, „so viel mehr“ aus sich zu machen. Und dabei „so viel mehr“ in ihrer Stadt zu entdecken.

Wie groß ist Ihr Team?

Wir sind inzwischen 20 Leute in Berlin, München, Hamburg und London.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag von Ihnen aus?

7.00 aufwachen, Sport und Meditation … und dann mit viel Leidenschaft, Liebe für Details und gelegentlichem Kämpfen-Müssen durch den Tag bis 23.00 nachts und länger.

Womit verdient Somuchmore Geld?

Wir verkaufen monatliche Mitgliedschaften für 39€ - 99€ an unsere Kunden.

Wie sind Sie auf die Idee zu Somuchmore gekommen?

Keine Ahnung. Sie war irgendwann da.

Wenn Sie jungen Gründerinnen und Gründern einen
Tipp geben könnten, welcher wäre das?


3 Tipps:

1. "Macht es einfach!“
2. Hört auf Euren Bauch
3. Beschäftigt Euch mit Euren Kunden und ihrer Lebenswelt - und erst spät abends irgendwann mit Excel-Tabellen.

Was ist neben Ihrer Idee das nächste große Ding im Internet?

Intelligente Dinge.

Aktualisierung: Donnerstag, 18. Februar 2016 17:19 Uhr

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