Dehoga-Berlin fordert schnelle Auszahlung der Novemberhilfen

Dehoga-Berlin fordert schnelle Auszahlung der Novemberhilfen

Die Lage für die Gastronomie in Berlin wird sich aus Sicht des Branchen-Landesverbands Dehoga mit der jüngst beschlossenen Verlängerung der Corona-Maßnahmen noch einmal verschärfen.

Coronavirus - Berlin

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«Die Branche steht mit dem Rücken zur Wand», sagte Thomas Lengfelder, Hauptgeschäftsführer des Berliner Hotel- und Gaststättenverbands am Mittwoch (06. Januar 2021) auf Anfrage. «Das riesige Problem ist, dass noch nicht einmal die groß angekündigten Novemberhilfen bislang geflossen sind.» Immer mehr Betriebe riefen um Hilfe, weil die Liquidität aufgebraucht sei. Die ebenfalls versprochenen Dezemberhilfen stünden auch noch aus.

Dehoga kristisiert zu geringe Auszahlungen der Novemberhilfen

Noch bis Ende Januar 2021 können die bereits seit November von den Schließungen betroffenen Gastronomen die Unterstützung beantragen. Rund 75 Prozent des durchschnittlichen Vorjahresumsatzes sollen sie damit erhalten, maximal jedoch eine Million Euro. Gezahlt wurden laut Dehoga bislang lediglich deutlich geringere Abschlagszahlungen für Kleinstunternehmer und Soloselbstständige.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 6. Januar 2021 16:23 Uhr

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