Verbraucherpreise in Berlin um 1,1 Prozent gestiegen

Verbraucherpreise in Berlin um 1,1 Prozent gestiegen

Rund 1,1 Prozent mehr als noch vor einem Jahr mussten Berliner im März für Waren und Dienstleistungen zahlen. Die Verbraucherpreise seien innerhalb von zwölf Monaten um diesen Wert gestiegen, teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.

Lebensmittel liegen in einem Einkaufswagen

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Als Verbraucherpreise bezeichnet man die Preise des Einzelhandels, Preise für Leistungen des Handwerks, der Energie- und Wasserversorgung und des Verkehrs, Preise für Bank- und Versicherungsleistungen sowie Eintrittspreise zu kulturellen Einrichtungen.

Bedingt ist der Anstieg vor allem durch die deutlich gestiegenen Energiepreise

Diese sind laut Statistik um durchschnittlich 3,3 Prozent gestiegen. Bei Heizöl wurde sogar eine Verteuerung um neun Prozent registriert. Lebensmittel waren im März im Schnitt um 0,9 Prozent teurer als vor einem Jahr. Ein genauerer Blick auf diesen Bereich zeigt aber deutliche Unterschiede: Während sich Gemüse um 9,3 Prozent und Fisch um 6,3 verteuerten, waren sowohl Obst (8,2 Prozent) als auch Molkereiprodukte und Eier (1,4 Prozent) günstiger.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 28. März 2019 14:08 Uhr

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